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Erstes "City-Mobil"

Viel Spaß für die Kinder und Erholung für die Eltern

WITTEN Beim ersten Wittener „City-Mobil“ kamen alle auf ihre Kosten. Aktionen gab es auf dem Hof der Holzkamp-Gesamtschule mehr als genug. Und kleine Preise ebenso. Während die Kinder unermüdlich aktiv waren, gönnten sich manche Eltern im Familiengarten mit Liegestühlen eine kleine Auszeit.

Das Deutsche Rote Kreuz war mit einem Original-Rettungswagen aufgekreuzt. Das gefundene Fressen für Elina (3). Sie liebt Krankenwagen über alles. Jetzt durfte sie Probe liegen – auf der Trage, auf der sonst nur Notfälle transportiert werden. Ein paar Schritte weiter gab es den Trödelstand. Kleidung, Bücher, Hausrat. Das war mehr für die Großen gedacht. Die Kinder interessierte das nicht wirklich. Aber so hatten die Eltern genügend Zeit zum Stöbern. Ihr Nachwuchs war derweil auf dem Gelände unterwegs.

Justin (5) und Kutkagan (7) beugen sich über eine Plastikbox mit allerlei Plastikspielzeug. Sie wühlen und kramen wild herum. Plötzlich zieht Kutkagan eine Wasserpistole aus dem Krimskrams hervor. „Boah, was ist die geil“, entfährt es ihm. Aber eigentlich mag der kleine Kutkagan keine Pistolen. Er spielt lieber mit exorbitanten Figuren. Etliche davon schlummern in der Krabbelkiste. „Vielleicht finden wir ja doch noch etwas Passendes“,schmunzelt er. 50 Cent hat er in der Hosentasche.German (8) und James (9) sind fleißig am Elektrostand. Sie tüfteln und überlegen, warum der Strom duch einen saftigen Apfel fließt. Ein paar Schritte weiter ist Geschicklichkeit angesagt. Dana (9) kann alle Wurfringe an den Duscharmaturen plazieren.  Andere üben sich darin, einen simplen Syphon wie ein Puzzle zusammen zu setzen. Das Handwerkerdorf bietet Spiel und Spaß für alle. Wissen und Geschicklichkeit sind gefragt. Überall gibt es ein kleines Präsent.

„Wir sind sehr zufrieden mit unserem ersten Wittener City mobil“, sagt Heidi Schneider von der Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte, der Schirmherrin der Veranstaltung. „Mit Sicherheit gibt es eine Neuauflage im kommenden Jahr. Das Gelände hier ist optimal. Und Witten-Mitte will auch künftig viel für junge Familien organisieren. Die sind schließlich unsere Zukunft.“

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