Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Einmal im Jahr betreten rund 40 Menschen die Flamingo-Insel im Zwillbrocker Venn, um die Jungtiere zu beringen. Die Vögel aber erst einmal zu fangen, ist gar nicht so einfach.

Vreden

, 06.07.2018

Eine Gruppe aus 15 Menschen kämpft sich durch die zwei Meter hohen Pflanzen am Ufer des Zwillbrocker Venns. Die Dornen kratzen an den nackten Waden, der Boden wird immer weicher, bis die Füße schließlich im Schlamm stecken bleiben. Wasser läuft in die Schuhe, doch darauf sind hier alle vorbereitet. Von der anderen Seite des Lachmöwensees nähern sich weitere 25 Personen. Sie haben einen Auftrag: Die jungen Flamingos fangen, an ihren Beinen Ringe anbringen und Speichelproben entnehmen.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich mit Ihrer E-Mail,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden