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Domhof in Vreden

CDU bezieht zu Plänen im Detail Stellung

VREDEN Die CDU hat sich gegen eine Erschließung des Domhofes vom ehemaligen Busbahnhof her ausgesprochen. Heinrich Wildenhues machte dies für seine Fraktion in der vergangenen Sitzung des Bauausschusses deutlich.

CDU bezieht zu Plänen im Detail Stellung

Der Domhof bleibt weiter im Blickpunkt.

Wildenhues hatte sich zum Punkt "Ergebnis des städtebaulichen Qualifizierungsverfahren für die südöstliche Innenstadt von Vreden" zu Wort gemeldet. Wie bereits berichtet, möchte die Stadtverwaltung die Planung für diesen Bereich weiter vorantreiben. Elemente aus beiden Siegerentwürfen dienen ihr als Vorlage dazu.

Wildenhues nahm für seine Fraktion zu zahlreichen Einzelfragen bereits sehr deutlich Stellung. Dies galt nicht nur für die Frage der Verkehrsanbindung des Domhofes. So stufte er eine Bebauung des Bremer Platzes als vorrangig ein. Die Franziskanerstraße und die Bremer Straße seien zu erhalten, ebenso die heutige Verkehrsanbindung. Eine Hervorhebung der Brücken - wie in den Planungen angedacht - sei "interessant, aber anderes wichtiger".

Sieger-Entwürfe fortschreiben

Die anderen Fraktionen mochten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so weit in die inhaltliche Diskussion einsteigen. Dass dies später zu beraten sei, meinte Hendrik Mulder (FDP). Er sei mit dem Beschlussvorschlag zufrieden. Dieser sieht unter anderem vor, die Verwaltung zu beauftragen, die beiden Büros der Sieger-Entwürfe mit der Fortschreibung der jeweiligen Planungen zu betrauen. Darüber hinaus sollen Fachleute die verkehrliche Anbindung über den ehemaligen Busbahnhof zur Mauerstraße prüfen.

Gerd Welper (Grüne) sprach sich wie Mulder dafür aus, Einzelheiten vertieft zu diskutieren, wenn die Essenz aus den beiden Plänen vorliege. Er signalisierte aber, eine Verbindung vom alten Busbahnhof zum Domhof kritisch zu sehen. Ostendorf (UWG) bewertete die beabsichtigte Vorgehensweise als gute Diskussionsgrundlage. Es sei abzuwarten, was sich aus den Vorschlägen entwickle. Reinhard Laurich (SPD) übte Kritik an der Haltung der Mehrheitsfraktion: Auch er sehe eine Verbindung vom alten Busbahnhof kritisch, wolle aber keine Denkverbote.

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