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Fest stiftet Begegnungen

Vreden Rund 3000 Besucher feierten am Sonntag gemeinsam mit Bewohnern, Mitarbeitern, der Kolpingsfamilie, dem Kreuzbund und dem Malteser Hilfsdienst sowie vielen Akteuren das traditionelle Sommerfest im Haus Früchting.

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Die jüngsten Gäste hatten viel Spaß beim Malen und Basteln.

Ein buntes und abwechslungsreiches Programm erwartete die zahlreichen Besucher beim Sommerfest von Haus Früchting: So sorgte Samba-Gruppe "Escutal" aus Coesfeld mit ihren Trommelrhythmen für gute Stimmung. MLZ-Fotos (2): Rolvering

Das Motto lautete in diesem Jahr "Lass die Sonne in dein Herz", und auch Petrus meinte es gut mit den Feiernden und schickte wie gewünscht den Sonnenschein. Im Mittelpunkt des Sommerfestes standen wieder die Begegnung und das Gespräch mit den Bewohnern.

Den Auftakt des Festes, das nun zum 41. Mal stattfand, bildete am Vormittag ein Open-Air-Gottesdienst vor dem Herz-Jesu Kloster, den Pfarrer Matthias Wiemeler, der Präses der Kolpingsfamilie, vor rund 500 Gottesdienstbesuchern zelebrierte. Die ansprechende Gestaltung übernahmen der Madrigalchor Vreden und die Singgruppe vom Haus Früchting. "Wir möchten uns bei der Kolpingsfamilie, dem Kreuzbund, dem Malteser Hilfsdienst sowie bei allen Mitarbeitern und Helfern für das Engagement rund um das Sommerfest bedanken", erklärte Bruder Ludwig Rensing, der Leiter der Stiftung Petrus Canisius aus Münster.

An Anfänge erinnert

Er freute sich, dass er den ehemaligen Kaplan Fiege zum Fest begrüßen konnte und erläuterte, dass dieser gemeinsam mit den Mitgliedern der Kolpingsfamilie vor 41 Jahren den Kontakt zu den Bewohnern des Hauses Früchting und das Sommerfest initiiert hätte. Neben der Unterstützung beim Sommerfest engagieren sich die Kolpingmitglieder auch durch die Sonntagsspaziergänge mit den Bewohnern, und zahlreiche Personen haben außerdem eine Patenschaft für einen behinderten Menschen übernommen.

Nach dem Gottesdienst begann das bunte Treiben auf dem Festplatz. Neben der Musikkapelle "Berkeldörfer", der Band von Haus Hall sowie der Samba-Gruppe "Escutal" aus Coesfeld unterhielten die Tanzgruppe des Heimatvereins Lünten und die Tanz- und Sportgruppe der Behindertensportgemeinschaft mit ihren gut einstudierten Vorführungen.

Anziehungspunkte

Die Tombola und die Spiel- und Kreativangebote waren Anziehungspunkte für die jüngsten Gäste, während die Erwachsenen sich an den Ständen des Malteser-Hilfsdienstes, des Kreuzbundes oder in der Cafeteria mit einem Imbiss, Getränken und selbst gebackenen Kuchen stärkten. Johannes Schemming übernahm die Moderation, die anderen Mitglieder der Kolpingsfamilie waren für Cafeteria, Getränkestand und die Ausgabe in der Tombola verantwortlich. rol

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