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Gemeinsam geforscht

Grenzüberschreitendes bilinguales Naturerlebnis

VREDEN Petrus meinte es gut, denn der vorhergesagte Regen blieb aus, so dass jetzt bereits zum dritten Mal ein spannendes länderübergreifendes Projekt am Gymnasium Georgianum in Vreden (GGV) stattfinden konnte.

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70 SiebtklässlerInnen des Georgianums und der Partnerschule in Hengelo (NL) untersuchten im Rahmen eines gewässerökologischen Projektes gemeinsam den grenzüberschreitenden Fluss Berkel.

70 SiebtklässlerInnen des Georgianums und der Partnerschule in Hengelo (NL) untersuchten im Rahmen eines gewässerökologischen Projektes gemeinsam den grenzüberschreitenden Fluss Berkel.

70 SiebtklässlerInnen des Georgianums und der Partnerschule in Hengelo (NL) untersuchten im Rahmen eines gewässerökologischen Projektes gemeinsam den grenzüberschreitenden Fluss Berkel.

Insgesamt 70 Siebtklässler des GGV und der Partnerschule in Hengelo (NL) untersuchten im Rahmen eines gewässerökologischen Projektes gemeinsam den grenzüberschreitenden Fluss Berkel und lernten dabei neben biologischen Phänomenen auch den Wert der gemeinsamen Sprache Englisch als Kommunikationsmittel zu schätzen. Unterstützt wurden sie dabei tatkräftig und technisch mittels des Lumbricus-Umweltbusses durch Dietmar Schruck (Natur-und Umweltakademie NRW), sowie durch die Biologie- und Englischlehrerinnen Lena Kessler, Christina Benninghaus (GGV) und zwei niederländischen Fachkolleginnen. Gemeinsam wurden chemische und physikalische Parameter ermittelt, der Fluss vermessen, Pflanzen bestimmt und kartiert, Kleintiere gesammelt, mikroskopisch untersucht und beschrieben. Überraschende Kreaturen wie Köcherfliegenlarven, Seitenschwimmer und Egel, vereinzelte nasse Füße und andere kleinere erfrischende Zwischenfälle sorgten für einen erkenntnisreichen und heiteren Vormittag.

In einer Präsentation wurden die Ergebnisse, natürlich in der gemeinsamen englischen Sprache, erläutert. Dabei entstand ein kleiner Film zur Erinnerung an die Erlebnisse am zwar menschlich geprägten, aber doch sehr lebendigen und schützenswerten gemeinsamen Fluss Berkel. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden zum Abschluss in gemischten Teams kleine (Denk-)Sportaufgaben gemeinsam gemeistert, bevor es hieß: „All the best“, „Tot ziens“ und „Auf Wiedersehen!“

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