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Heiteres "up Platt vetellt"

Vreden Plattdeutsches aus Kindermund und die besten Geschichten erzählt das Lebern selbst - diese beiden Themen prägten den "plattdeutschen Vetelloabend" in Lünten.

Heiteres "up Platt vetellt"

<p>Beim plattdeutschen Vetelloabend im Pfarrheim Lünten ging es gemütlich und auch humorvoll zu. privat</p>

In gemütlicher Atmosphäre konnte die erste Vorsitzende des Heimatvereins Christel Höink zahlreiche Heimatfeunde im Pfarrheim begrüßen. Sie hinterfragte zur Begrüßung gleich schelmisch, warum früher einmal ein Junge nicht eingesehen habe, die Hände aus der Tasche zu nehmen, um sie unter der Pumpe zu waschen. Warum auch, er wollte ja nur Schwarzbrot essen...

Solche plattdeutschen Geschichten ließen die alten Zeiten wieder lebendig werden und viele stellten ihr erzählerisches Können unter Beweis. Die plattdeutschen Lieder und altes Liedgut wurden musikalisch von Gerhard Grotholt unterstützt. Plattdeutsch aus Kindermund - wie schön das ist, davon überzeugten Jana Schering und Sophia Steinhoff. Das Warten auf den Nikolaus trugen sie in plattdeutscher Sprache gekonnt vor. Weiter ging es mit den guten heimatlichen Kenntnissen von Hermann Hildering, der durch die heimatliche Geschichte führte und humorvoll durch diesen gemütlichen Abend führte.

Heitere Geschichten, wie sie das Leben schrieb erzählte Heinrich Denno aus Crosewick auf sehr lebendige Weise. Das Gedicht über die BildZeitung und andere Anekdoten sorgten für Stimmung. Heinrich Ahler gab einige Schmuggelgeschichten zum Besten. "Dat Olle is nichts mehr wert", davon erzählte Maria Steinhoff. Aber dass die alten Lebensweisheiten durchaus noch ihren Wert haben, erkannten alle Heimatfreunde. Allen Anwesenden hat dieser Abend viel Freude gemacht.

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