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Im Maislabyrinth auf Noah gestoßen

Im Maislabyrinth auf Noah gestoßen

<p>Das machte Spaß: hoffnungsvoller Golfer-Nachwuchs mit "Trainer" Florian Beuting.</p>

Vreden Was haben Noah und seine Arche mit dem Zwillbrocker Maislabyrinth zu tun? Eine ganze Menge: Bei allen fünf Stationen im Maisfeld an der Flamingoroute werden nämlich Fragen zur Sintflut gestellt.

"Und diese Stationen zu finden ist auch nicht so ganz einfach", können Nils, Jan und Simon bestätigen, die an dem von der KLJB Zwillbrock betreuten Ferienspaß teilnehmen. "Wir mussten Fragen beantworten wie: Wie viel Tage hat es bei der Flut geregnet? Oder: Wen schickte Noah los, um Land zu entdecken?" Stolz zeigen alle drei ihren ausgefüllten Fragezettel.

Von der geistigen Anstrengung konnten die Kinder sich nun erholen. Beim Toben im Stroh, beim Kettcar fahren, beim Trampolin-Springen oder in der Scheune mit dem Maisbecken war nun "Action" angesagt. Während Justin und Anna im Stroh Verstecken spielen, schläft der viermonatige Bruder Matty lieber weiter im Kinderwagen. Nebenan warten Kaninchen, Ziegen und Schafe bereits darauf, von den Kindern gestreichelt zu werden. Nur die zwei Kängurus und die zwei Esel schauen aus einem Nachbargehege lustlos herüber. Vielleicht ist es ihnen ja zu warm. Währenddessen suchen Saskia und Jaressa, aber auch Thorben, Lennardt und Ben immer noch den Ausgang aus dem Irrgarten.

Florian Beuting von der KLJB weist hoffnungsvolle Talente nun in die Kunst des Bauerngolfs ein. Ein an einem Stiel befestigter kleiner Holzschuh dient als Schläger. "Haltet etwas Abstand, damit ihr euch nicht verletzt", mahnt er. Mit so wenig Schlägen wie möglich soll auf der Zehn-Loch-Anlage der größere Ball gemeistert werden. Die Kinder gehen mit Feuereifer in den Wettbewerb. Alle Sport-Regeln sind nicht immer so einfach zu beachten, wie zum Beispiel Regel Nummer drei: "Die Kuhfladen sollen in der Weide bleiben und nicht mit dem Schläger oder Schuh verteilt werden." alb

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