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"Kaffeefahrt" endet mit Strafverfahren

Mobile Zoll-Kontrolle

Die Einkaufsfahrt über die Grenze nahm ein Ende, mit dem eine 57-jährige Vredenerin sicherlich nicht gerechnet hat: in einer Kontrolle des Zolls.

VREDEN

von Thorsten Ohm

, 10.06.2015

Die Beamten der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamtes Münster staunten nicht schlecht, als sie sahen, was sich im Fahrzeug der Frau befand. Sie hatte im nahen Nachbarland Kaffee für ihren Arbeitgeber eingekauft – allerdings in einer Größenordnung, die die Grenzen dessen sprengt, was noch zulässig ist: Statt der maximal erlaubten zehn Kilogramm hatte die Vredenerin 54 Kilogramm dabei. Eine solche „Kaffeefahrt“ hatte sie nicht zum ersten Mal unternommen: Die Frau habe zwei weitere derartige Touren eingeräumt, berichtet das Hauptzollamt.  

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