Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Bauausschuss

Neue Laternen für die Innenstadt

VREDEN. In der Fußgängerzone sollen bald Leuchten Einzug halten, die gleich zwei Vorteile vereinen - sie bringen mehr Licht und erzeugen weniger Energiekosten. Der Bauausschuss hat dafür in seiner vergangenen Sitzung die Weichen gestellt.

Neue Laternen für die Innenstadt

Bei der "Nacht der Leuchten" konnten sich die Besucher einen Eindruck von der Beleuchtung machen.

Den Grundstein dafür hatte die Nacht der Leuchten gelegt, bei der die Stadt die Lampen zweier Hersteller vorgestellt hatte (wir berichteten). Doppelleuchten sind auf zentralen Flächen wie dem Markt und der Kulturachse vorgesehen.

Neue Lichttechnik

Einflammige Leuchten kommen in den anderen Straßen zum Einsatz, in denen eine neue Beleuchtung angezeigt ist. Sechs neue Laternen sollen im Fußgängerbereich der Wüllener Straße aufgestellt werden, fünf auf der Wassermühlenstraße, elf auf dem Markt, fünf in der Gasthausstraße, drei in der Judocus-Vredis-Gasse und voraussichtlich acht auf der Kulturachse. Erhalten bleibt die historische Beleuchtung auf den anderen Straßen. Allerdings sollen auch sie künftig Sparlampen werden - durch eine Umrüstung auf neue Lichttechnik.

Der Preis für eine Einfachleuchte liegt bei 1416 Euro, die Doppelleuchte soll 3916 Euro kosten. Die anstehende Investition dürfte sich schon bald rechnen. Uwe Knappschneider vom Büro Licht Raum Stadtplanung GmbH aus Wuppertal machte das unmissverständlich deutlich: "Der Energieverbrauch der vorhandenen Kugelleuchten ist gigantisch. Da besteht ein hohes Einsparpotenzial."

Einheitliche Laternen

Er sprach sich dafür aus, eine Einheitlichkeit der Laternengestaltung im zentralen Bereich der Stadt zu schaffen. Die Demonstration bei der Nacht der Leuchten habe zudem gezeigt, dass neue Lampen auch für mehr Licht am Boden sorgen würden. Auch das Umrüsten der historischen Lampen bringen in dieser Hinsicht Vorteile. Die bisherigen Standorte der Laternen sollen beibehalten werden: "Damit die Kosten nicht ins Unermessliche gehen."

Die Ausschussmitglieder zogen noch einmal eine positive Bilanz der Veranstaltung, mit der die Lampen und ihre Wirkung vorgestellt worden waren. Die Entscheidung für eine der beiden verbliebenen Möglichkeiten fiel klar aus - und orientierte sich auch an dem Votum, das die Besucher Anfang Mai mit Klebepunkten fällten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Zeugen gesucht

Einbrecher in Kleinemast unterwegs

VREDEN Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht von Samstag auf Sonntag gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Vredener Bauerschaft Kleinemast ein. Die Polizei bittet um Hinweise von eventuellen Zeugen.mehr...

Städtebauliches Entwicklungskonzept

Stärken und Schwächen der Innenstadt

Vreden Die Stadt stellt das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept für die Innenstadt vor. Manche Bereiche könnten umgekrempelt werden.mehr...

Auf der Ottensteiner Straße

20-Jähriger geschlagen und beraubt

VREDEN Sein Kirmesbesuch hat in der Nacht zum Sonntag ein böses Ende gefunden: Die Polizei fand einen 20 Jahre alten Vredener verletzt und ausgeraubt auf der Ottensteiner Straße vor.mehr...

Infinity und Entenangeln

Kirmesbummel für Groß und Klein

Vreden Ein Regenbogen krönt am Samstagabend die Vredener Kirmes. Der Blickfang ist aber trotzdem das Fahrgeschäft „Infinity“ in 65 Metern Höhe. Für die jüngsten Besucher ist das allerdings nichts – die möchten lieber Entenangeln. Die Kirmes in Vreden erweist sich als ein Spaß für Groß und Klein.mehr...

Norbertschule

Neue Schulmensa eröffnet

VREDEN Die Norbertschule hat eine neue Schulmensa. Die Eröffnung haben Schüler und Offizielle mit einer kulinarischen Reise durch Europa gefeiert.mehr...