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Regionaleprojekt

Trickfilmpremiere an der Sekundarschule

VREDEN Eine ganz besondere Filmpremiere erlebten am Montag die Schüler der Sekundarschule mit ihren Lehrern, Eltern und Gästen im Forum der Schule. 16 Sechstklässler stellten ihren eigenen Trickfilm "Gerrit, Gertrud und das Museumsgeheimnis" erstmals öffentlich vor.

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Lehrer Uli Benke stellte die 16 Schüler der Jahrgangsstufe 6 vor, die den Trickfilm entwickelt haben.

Die Sekundarschüler bei den Vorbereitungen für ihren Trickfilm

Die Sekundarschüler bei den Vorbereitungen für ihren Trickfilm

Sie haben den Streifen zusammen mit der Regionale-2016-Agentur und dem Kulturhistorischen Zentrum Westmünsterland, in Stop-Motion-Technik verfilmt. Geholfen haben ihnen dabei unter Anleitung die Museumspädagogin Gaby Schlüter und ihr Lehrer Uli Benke.

"Der Film besteht aus fast 2000 Bildern", erläuterte Museumspädagogin Gaby Schlüter. Unter ihrer Anleitung hatten die Mädchen und Jungen eine Woche Zeit, die mit großem Eifer und Fleiß, wie im Fluge verging. Uli Benke bat die 16 Schüler, die den Trickfilm erstellt hatten, am Montag auf die Bühne, wo sie erzählen durften, wie ihr Trickfilm entstand.

Eigenes Drehbuch geschrieben

"Zunächst besuchten wir das Archiv im Kreishaus Borken, danach das Außenlager des Hamaland-Museums mit den Sammelstücken und den Büchern des landeskundlichen Instituts. Auch die Baustelle des Kulturhistorischen Zentrums wurde besichtigt", sagten die Schüler. Mit diesen Eindrücken im Kopf, entwickelten die Sekundarschüler die Geschichte und schrieben das Drehbuch. Die Hauptarbeit war das Anfertigen und Zusammenstellen der Szenen. Vor der Vertonung des Films komponierte sie sogar ein Lied zum Film.

Gemeinsam mit ihren Mitschülern und allen Gästen erlebten die jungen Filmproduzenten anschließend die Premiere: Die beiden Hauptpersonen, Gertrud und Gerrit, schauen sich die Vielfalt des neuen Kulturhistorischen Zentrums an und lüften nebenbei das Museumsgeheimnis. Sogar die Stiftskirche spielt dabei eine Rolle.

Los musste entscheiden

"Wir bekamen einen Anruf vom Kulturhistorischen Zentrum, ob unsere Schüler einen Trickfilm entwickeln könnten, und mussten auslosen, welcher Lehrer das Projekt begleitet, da so viele von der Idee begeistert waren", erklärte Schulleiterin Gisela Huning.

Die Filme sind im Internet zu sehen unter www.regionale2016.de/trickfilme

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