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Währungsgeschichte spannend gemacht

Währungsgeschichte spannend gemacht

<p>Gerd Garwer erläuterte den Gästen der Eröffnung die Zahlungsmittel der jüngeren Vergangenheit.</p>

Vreden Der zweite Teil der Ausstellung zur deutschen Währungsgeschichte ist vom 5. November bis Anfang Dezember in der Sparkasse Westmünsterland zu sehen.

Der Vredener Numismatiker Gerd Garwer hat auf anschauliche Weise die Münzen und Banknoten sowie andere Objekte der Währungsgeschichte zusammen gestellt. Viele bekannte und vertraute Münzen und Scheine warten auf die Betrachter. Es sind aber auch einige Scheine dabei, von deren Existenz die meisten "Normalbürger" nichts mitbekommen haben und die man normalerweise nie wieder zu sehen bekommt.

Besonderheiten sind wohl die Münzen und Scheine aus den Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagern, die eins der traurigsten Kapitel der Währungsgeschichte darstellen. Für viele Menschen interessant sind die Münzen und Banknoten des Saarlandes und der ehemaligen DDR. Auch dort zeigt der Sammler seine Raritäten wie zum Beispiel LPG-, Hotel- und Knastgeld.

Die Ausstellung ist während der Geschäftszeiten der Sparkasse zu besichtigen. Schulklassen oder kleine Gruppen können telefonisch einen Termin für eine Führung vereinbaren.

Aufgrund der vielen Anfragen können Münzsammler oder die Besitzer einiger oft unbekannter "Schätze" ihre Scheine oder Münzen jeden Donnerstag während der Ausstellungszeit von 14 bis 17 Uhr bestimmen, katalogisieren oder schätzen lassen. Auch Sammler, die gerade erst begonnen haben, können sich Tipps und Ratschläge rund ums Sammeln, Pflege, Kataloge, Aufbewahrung oder Börsentermine holen.

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