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Wesseler: Traumberuf Bürgermeister

Wesseler: Traumberuf Bürgermeister

<p>Ein Blumenstrauß zum einstimmigen Votum: Norbert Wesseler (m.) tritt für die SPD als Bürgermeisterkandidat an. MLZ-Foto</p>

Vreden Er tritt ein drittes Mal an: Norbert Wesseler ist am Mittwoch einstimmig vom SPD-Ortsverein zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2009 gewählt worden. Er sei jetzt 49 Jahre alt und habe jetzt im Falle einer gewonnenen Wahl noch "eine Strecke vor mir, um etwas zu bewegen", wie er im Gespräch mit der Münsterland Zeitung betonte. Traumberuf - das komme schon sehr nahe, meinte der gebürtige Vredener mit Blick auf das Amt des Bürgermeisters in seiner Heimatstadt. "Man kann gestalten" bringt Wesseler - Leitender Ministerialrat und stellvertretender Leiter der Abteilung Polizei im Innenministerium - auf den Punkt, was ihn an Chefsessel im Vredener Rathaus so reizt.

Eine Qualifikation für den Job sieht er: "Es ist wichtig, dass man schon etwas anderes gemacht hat". Wessels studierte nach dem Abitur 1978 Jura. 1989 trat er als Regierungsrat bei der Bezirksregierung in Düsseldorf ins Berufsleben ein, 1992 wechselte er ins Innenministerium. Das SPD-Parteimitglied war unter anderem persönlicher Referent der Minister Franz-Josef Kniola und Dr. Fitz Behrens.

Themen entdecken

In Vreden kenne er sich gut aus, sei oft zu Gast in der Heimat um familiäre und freundschaftliche Kontakte zu pflegen. Er freue sich auf den Wahlkampf, so Wesseler im Rückblick auf die ersten zwei Anläufe. Er habe Spaß daran, "mit den Vredenern neue Themen zu entdecken". Vreden als familienfreundliche, sozial gerechte und attraktive Stadt mit einem breiten Schulangebot aufzustellen - diese Ziele seien nach wie vor aktuell.

"Er ist ein klasse Kandidat", meinte Vorsitzende Ursula Schulte. Der Ortsverein freue sich darüber, nach Reinhard Laurichs gesundheitsbedingten Rücktritt von der Kandidatur mit Norbert Wesseler in das Rennen um das Bürgermeisteramt gehen zu können. ewa

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