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Wabe hat das Schleusenwärterhäuschen gekauft

WITTEN Bei schönem Wetter ist es gerappelt voll am Schleusenwärterhäuschen. Viele Fußgänger und Radler genießen die Gelegenheit, sich zu erfrischen und mit Blick auf die Ruhr gemütlich zu rasten. Seit Freitag gehört das Kleinod am Fluss der Wabe (Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung).

Wabe hat das Schleusenwärterhäuschen gekauft

Wabe-Geschäftsführer Thomas Strauch (v.l.), Bürgermeisterin Sonja Leidemann, Dr. Andreas Hohlfeld von der Bezirksregierung und Notar Hendrik vom Rath.

Sie ist nicht mehr nur Betreiberin des Häuschen an der Schleuse. „Für 10 000 Euro minus Vermessungskosten“, wie Wabe-Geschäftsführer Thomas Strauch verrät, hat die Bezirksregierung in Arnsberg das stark renovierungsbedürftige Gebäude verkauft.

Als Vorsitzende der Wabe-Gesellschafterversammlung war auch Bürgermeisterin Sonja Leidemann bei der Vertragsunterzeichnung dabei. Damit ist das Schleusenwärterhäuschen (Insel 1) noch ein Stückchen mehr Bestandteil der Wittener Angebote an der RuhrtalFähre und am RuhrRadWanderweg geworden.

In dieser Saison hat die Wabe begonnen, das Außengelände attraktiv umzugestalten und die Möglichkeiten zur Bewirtung von Gästen zu verbessern. So wurden Lager- und Kühlmöglichkeiten ausgebaut und ein Grill installiert. Pavillons und ein Zelt stehen als Unterstellmöglichkeit bei kurzen Schauern zur Verfügung. Das Speiseangebot wurde angemessen erweitert: selbstgemachter Kuchen, Salate und wechselnd frisch zubereitete Suppen.

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