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Warmherzigkeit und Tränen begründeten die Freundschaft

ANNEN Einen gelungenen Auftakt der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des Freundeskreises Witten-Kursk stellte der Auftritt der „Bläserklasse“ der Holzkamp-Gesamtschule im gut besuchten Gemeindehaus in der Märkischen Straße dar.

Warmherzigkeit und Tränen begründeten die Freundschaft

Der musikalische Teil des Abends wurde vom Chor „Capella“ aus Kursk (Russland) komplettiert, der zwischen den Festreden, darunter auch eine Ansprache von Bürgermeisterin Sonja Leidemann, auftrat.

Friedensbewegung

Das Jahr 1987 markiert den Beginn der Geschichte des Freundeskreises. Damals riefen 19 Mitglieder der Wittener Friedensbewegung den Verein zur Gründung einer Städtepartnerschaft ins Leben.

„Bei unserer ersten Reise nach Kursk schlug uns so viel Warmherzigkeit der Bevölkerung entgegen, und beim Abschied flossen Tränen“, erinnert sich die langjährige Vorsitzende Christa Thierig.

Der daraus entstanden Wunsch einer Städtepartnerschaft wurde schließlich mit Unterstützung des damaligen Wittener Bürgermeisters Klaus Lohmann erfüllt.

Barbara Falk erzählte während ihrer Ansprache begeistert vom ersten Schüleraustausch 1988: „Das war ein wichtiger Wendepunkt in meinem Leben“.

So entschloss sie sich später zu einem Studium der Slawistik und promovierte anschließend. Am Freitagabend dolmetschte sie zusammen mit ihrer Kollegin Dr. Kristina Zavalishina, die derzeit an der Ruhr-Universität Bochum im Bereich Philologie hospitiert.

Zu Beginn der Partnerschaft stand die humanitäre Hilfe im Vordergrund. So erinnerte Christa Thierig an die Solidarität der Bürger Wittens, die in der Weihnachtszeit 1990 zwei Millionen DM und so viele Sachen sowie Medikamentespendeten, dass das Wittener DRK 27 LKW- Ladungen nach Kursk transportieren konnte.

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