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Was wollen Wittener Schulen?

WITTEN Ganztag, Mittagessen, Übermittag-Betreuung - Schulen sind derzeit mit einer Fülle möglicher Neuerungen konfrontiert. Schuldezernent Frank Schweppe regte am Donnerstag im Jugendhilfe und Schulausschuss an, seitens der Verwaltung an allen Schulen einmal nachzufragen, welche Richtung sie anstreben.

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Der erste Schultag für die I-Männchen der Matthias-Claudius Schule.

Dafür bekam er grünes Licht. Simon Nowak (CDU) verwies auf das "1000-Schulen Programm" der CDU/FDP-Landesregierung: Schulen bekommen 100 000 Euro damit sie Räume für ein Mittagsangebot ausstatten können: "Das sollten doch möglichst viele Schulen in Anspruch nehmen." Ausschussvorsitzende Lieselotte Dannert (Grüne) erinnerte daran, dass Witten sich das kaum leisten könne: "Wenn das Land 100 000 Euro gibt, muss die Stadt den gleichen Betrag zuschießen. Das sieht das Programm so vor. Da müsste man es den armen Kommunen schon etwas leichter machen."

Frank Schweppe ergänzte: "Wir müssen nirgendwo eine teure Mensa bauen. Durch sinkende Schülerzahlen entsteht in den Schulen ohnehin Platz."

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