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3000 Zuschauer in Herbern - Autos wirbeln durch die Luft

HERBERN Die Motoren dröhnen, Staub wirbelt durch die Luft - und ab und zu auch mal ein Auto. Der 23. Autocross Grand Prix des MSC Herbern bot Motorsport vom Feinsten und lockte am Samstag und Sonntag 3000 Zuschauer an.

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Mit Traktoren schleppten die Helfer ausgefallene Autos von der Strecke ab.

3000 Zuschauer kamen am Wochenende nach Herbern, um spannenden Rennsport und spektakuläre Szenen wie diese zu sehen.

Nach zweijähriger Pause erlebte der Herberner Autocross eine furiose Neuauflage. 250 Fahrer, darunter zwölf vom Ausrichter MSC Herbern, gingen an den Start. Und wer nicht selbst fuhr, der half fleißig mit. Fast alle der rund 100 Vereinsmitglieder waren im Einsatz, um das Großereignis erfolgreich über die Bühne zu bringen.

Nach dem schweren Unfall mit einem Streckenposten beim letzten Grand Prix 2005 hatte der Veranstalter die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Mit Erfolg: Strohballen dienten als Barriere, zusätzlich schützten Bauzäune die Zuschauer. "Zum Glück nur Prellungen" Zudem wurde die Strecke so oft wie möglich gewässert, um Fahrern und Zuschauern die bestmögliche Sicht zu bieten. "Es gab zwar einige Überschläge, aber die Fahrer haben zum Glück nur Prellungen davongetragen", so Christian Overmeyer, der seit den MSC Herbern seit Anfang des Jahres als 2. Vorsitzender gemeinsam mit Karsten Wesp (1. Vorsitzender) führt.

Ein Höhepunkt der 23. Auflage war der Große Preis von Herbern, der in den drei Kategorien Serientourenwagen, Spezialtourenwagen und Spezialcross ("Buggys") ausgefahren wurde. Weil sich dermaßen viele Fahrer angemeldet hatten, gab es acht Vorläufe. Den Herberner Startern war das Glück dabei nur bedingt hold. So erlitt Sebastian Willmer schon im Training einen Getriebeschaden und bekam sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig flott. Daniel Klick aus Ascheberg fährt gut "Eine halbe Stunde hat gefehlt", berichtet Christian Overmeyer. Sein Vorstandskollege Karsten Wesp, der seinen Vorlauf im Spezialcross gewonnen hatte, erlitt im Hauptrennen früh einen Motorschaden. Und bei den Tourenwagen fiel Marco Westhues aus. Einzig der Ascheberger Daniel Klick fuhr als Dritter im Seriencup eine gute Platzierung ein.

In der Jugendklasse überzeugte Sebastian Willmers Bruder Daniel, der am Sonntag - mit dem inzwischen reparierten Auto - Zweiter wurde. Auch Stefan Hölscher (Dritter in Klasse 14), Daniel Klick (Zweiter in Klasse 3) und Markus Rausch (Zweiter in Klasse 9) waren mit ihrer "Ausbeute" zufrieden.

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