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Bundesradsporttreffen in Werne

585 Radler bei Ruhr-Nachrichten-Tour am Start

WERNE Wer unternimmt schon am Montagmorgen eine Fahrradtour? Genau 585 Starter. Denn so viele Männer, Frauen und auch einige Jugendliche ließen sich die Ruhr-Nachrichten-Tour nicht entgehen. Unter ihnen war auch RN-Lokalchef Jörg Heckenkamp. Wie er sich geschlagen und was er unterwegs erlebt hat, sehen Sie in unserer Fotostrecke.

585 Radler bei Ruhr-Nachrichten-Tour am Start

Jörg Heckenkamp startete am Montag beim Bundesradsporttreffen zur Ruhr-Nachrichten-Tour.

Unterwegs gab es etliche Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. So etwa die Relikte der ehemals förderstarken Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne oder den als "Lanstroper Ei" bekannten früheren Wasserturm in Dortmund-Grevel.

Bundesradsporttreffen: Bilder von der RN-Tour

Endlich, jetzt geht's los.
Jörg Heckenkamp startete beim Bundesradsporttreffen zur Ruhr-Nachrichten-Tour.
Jörg Heckenkamp startete beim Bundesradsporttreffen zur Ruhr-Nachrichten-Tour.
Beim Start am Montagmorgen.
Schon um 8.45 Uhr starteten die ersten Teilnehmer.
Der Blick etwas skeptisch, aber ansonsten gut gelaunt machte sich Jörg Heckenkamp am Montagmorgen auf den Weg.
Haben sich vor 30 Jahren bei einem Bundesradsporttreffen kennengelernt und verabreden sich seitdem immer wieder (v.l.): Nilli Claaßen (77) aus Hannover, Friedhelm Partmann (79) aus Herne und Adolf Schnelle (79) aus Hannover.
Andrang beim Start am Montagmorgen. Trotz des Wochentages gingen 585 Fahrer auf die Strecke.
Auf geht's.
Am Kontroll- und Verpflegungspunkt in Dortmund-Grevel konnten die Teilnehmer ihre Wasserflaschen auffüllen.
Auch dafür will vorgesorgt sein.
Rast vor Industrie-Kulisse. Die erste Verpflegungsstation war unterhalb des Luftschaftes in Dortmund-Grevel.
Rast vor Industrie-Kulisse. Die erste Verpflegungsstation war unterhalb des Luftschaftes in Dortmund-Grevel.
Kurze oder längere Runden. RN-Mitradler Jörg Heckenkamp entschied sich für die kurze Variante. Bei bis zu 30 Grad keine falsche Entscheidung.
Eine Ikone der Industriekultur in Dortmund: das sogenannte Lanstroper Ei, ein alter Wasserturm im Nordosten der Stadt.
Freie Fahrt für die RN-Ruhrtour-Radler. Die Mitglieder des Dortmunder Radsportclubs hatten die Tour über drei  Längen (44, 71 und 105 Kilometer) gut ausgeschildert.
Nach der Hälfte der kleinen Tour (44 Kilometer angegeben, 48 zeigte schließlich der Tacho) wieder im Kreis Unna angekommen.
Die Ruhr-Tour hatte auch idyllische Abschnitte zu bieten, wie hier zwischen Kamen und Bergkamen.
Die Ruhr-Tour hatte auch idyllische Abschnitte zu bieten, wie hier zwischen Kamen und Bergkamen.
Die Ruhr-Tour hatte auch idyllische Abschnitte zu bieten, wie hier zwischen Kamen und Bergkamen.
Auschecken: Teilnehmer mit Wertungskarten, das waren 405 der 585 am Montag gestarteten, ließen sich nach ihren Strecken die gefahrenen Kilometer bestätigen.
Obst, Brote und Süßigkeiten gab's kostenlos an der Verpflegungsstation. Der Service ist durch die Anmeldegebühr abgedeckt.
Christoph Heemann aus Velbert lässt seine Karten am Kontrollpunkt von Louisa Moore einscannen. Der Beleg dafür, wie viele Kilometer er gefahren ist.
Das Radteam Hamm machte gut gelaunt eine Pause.
An der Verpflegungsstation.
Die Werner Familie Katja, Adree und Thowe vor dem Lanstroper Ei.
Industriekultur pur: Vorbei an dem mächtigen Fördergerüst der ehemaligen Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne.
Der Stadtteilpark Gneisenau in Derne mit den Überrechten der ehemaligen Schachtanlage.
Nach 15,5 Kilometern war Dortmund erreicht, der Vorort Derne.
Die fröhlichen Radler vom Hannoveraner Radsportclub Concordia legten in der Nähe des Lünener Schlosses Schwansbell eine Pause ein.
Augen auf: Der Radweg führt nach links, die RN-Tour nach rechts.
Streckenposten Frank Kollakowski (35) wies den Radlern an der Hammer Straße in Lünen den richtigen Weg.
Schrecksekunde bei Kilometer 8 zwischen Bergkamen-Heil und Lünen. Ein Radler aus Düsseldorf hatte, in einem Pulk fahrend, offenbar einen Begrenzungspfahl übersehen und stürzte dabei schwer. Er war ansprechbar, musste aber ins Krankenhaus.
Schrecksekunde bei Kilometer 8 zwischen Bergkamen-Heil und Lünen. Ein Radler aus Düsseldorf hatte, in einem Pulk fahrend, offenbar einen Begrenzungspfahl übersehen und stürzte dabei schwer. Er war ansprechbar, musste aber ins Krankenhaus.
Die Mitradler des gestürzten Mannes legten ihre Räder an den Straßenrand und kümmerten sich um ihren Kollegen, bis der Rettungswagen eintraf.
Zu Beginn, wie hier an der Kamener Straße vor der Lippebrücke, waren die Teilnehmer noch dicht beisammen. Später zog sich das Feld lang hin.
Zu Beginn, wie hier an der Kamener Straße vor der Lippebrücke, waren die Teilnehmer noch dicht beisammen. Später zog sich das Feld lang hin.
Kolonnefahren an der Kamener Straße.
Raus aus Werne ging's über die Kamener Straße.
Manche konnten den Start am Montagmorgen kaum abwarten, andere gönnten sich im auf dem Kirchplatz erst einen Kaffee.

Bei den längeren Runden lagen zudem der Flughafen Dortmund oder der Phoenix-See auf dem Weg. Er entstand dort, wo früher das Stahlwerk Hoesch stand.

WERNE Zur Eröffnung des 65. Bundesradsporttreffen hat Wernes Bürgermeister Lothar Christ am Sonntag rund 1200 Teilnehmer begrüßt. Das sind deutlich mehr Radler als die Organisatoren erwartet hatten - was nicht nur für Freude gesorgt hat. Viele Fotos und ein Video gibt es hier.mehr...

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