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A-Liga: 3:2 - VfL Senden wird zum Meister der Effektivität

HERBERN Der runderneuerte Bezirksliga-Absteiger VfL Senden hat sich zum Saisonstart beim SV Herbern II als ein Meister der Effektivität präsentiert. Aus zwei Chancen machte seine junge Truppe drei Tore - und gewann glücklich mit 3:2.

A-Liga:  3:2 - VfL Senden wird zum  Meister der Effektivität

Zweiter Sieger: Herberns Christian Adamek (r.) muss Carsten Besselmann ziehen lassen.

Ganz anders die Herberner, die nach 0:3-Pausenrückstand ein Powerplay aufzogen, aber beste Möglichkeiten ausließen. David Brockmeier nach Vorarbeit von Manuel Lachmann (51.) und Marco Hölscher per Kopf nach Hereingabe von Sven Overs (60.) brachten Blau-Gelb zwar zurück ins Spiel, doch die Hypothek der drei Gegentore erwies sich letztlich als zu hoch.

Vor allem bei langen Bällen machte die SVH-Defensive im ersten Durchgang keine gute Figur, die ersten beiden Gegentore durch Sebastian Bischoff (21.) und Fehim Sinanovic (24.) resultierten aus Stellungsfehlern. Marvin Lemmer traf per Sonntagsschuss zum 0:3 (36.). Danach drehte Herbern auf, blieb aber nach den Anschlusstoren glücklos. Die größte Chance zum Ausgleich vergab Christian Adamek, dessen Schuss von einem Sendener Verteidiger auf der Linie weggeköpft wurde.

Hehemann; Manuel Lachmann, Wenzel (46. Felix Hölscher), Peter Lassak, Raphael Lachmann, Adamek, Overs (79. Fiedler), Roters, Marco Hölscher, Brockmeier (75. Andreas Sennekamp), Reher.

Kauert; Buricke, Reimer, Ludwig, Barnhofer, Lemmer, Besselmann (70. Pauer), Lücker (54. Martel), Sinanovic, Tillmann, Bischoff (63. Froning).

0:1 (21.) Bischoff, 0:2 (24.) Sinanovic, 0:3 (36.) Lemmer, 1:3 (51.) Brockmeier, 2:3 (60.) Marco Hölscher.

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