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Wichtige Kniffe

Acht Tipps: So klappt es mit der Bewerbung

WERNE Etwas Recherche über den zukünftigen Arbeitgeber, eine gut gestaltete Bewerbung, ein souveräner Auftritt beim Gespräch mit dem potentiellen neuen Chef : Die Zehntklässler des Anne-Frank-Gymnasiums Werne haben von Experten erklärt bekommen, worauf es bei der Jobsuche ankommt. Hier gibt es acht wichtige Tipps.

Gemeinsam mit Experten der Barmer-GEK (Gesetzliche Krankenversicherung) haben die Schüler in mehrstündigen Seminaren ihre Mimik, Gestik und Diskussionsfähigkeit erprobt. Zusätzlich prüften die GEK-Mitarbeiter die bereits geschriebenen Bewerbungsschreiben der Schüler und gaben den Jungen und Mädchen ein persönliches Feedback. „Das wird immer sehr gut angenommen“, erklärte Claudia Hoell, die Barmer-Bezirksgeschäftsführerin.

Das hier sind die acht wichtigsten Tipps:

Acht Tipps: So wird die Bewerbung ein Erfolg

1. Die Optik des Schreibens an den möglichen neuen Arbeitgeber ist wichtig. Im Internet gibt es passende Vorlagen.
Viele Flüchtlinge in Dorsten wollen so schnell wie möglich Deutsch lernen. Allein, es fehlt das Geld für weitere Kursangebote.
3. Bestimmte Formulierungen und Redewendungen vermeiden - zum Beispiel nicht schreiben: „Ich werde die Schule / Universität voraussichtlich im Jahr x abschließen“. Das Wort „voraussichtlich“ impliziert, dass man evtuell den Abschluss nicht schafft. Zu diesem Thema gibt es viele Tipps im Internet.
4. Vor dem Bewerbungsgespräch unbedingt über das Unternehmen informieren.
5. Bei Fragen nach den Hobbys nicht sofort vom letzten Kreuzbandriss beim Fußball oder nach dem Ski-Unfall erzählen. Arbeitgeber könnten den Eindruck bekommen, dass man auch in Zukunft häufiger mit Krankenschein fehlen wird.
6. Auf Mimik und Gestik achten: Zum Beispiel nicht mit verschränkten Armen da sitzen, sondern eine offene, lockere Haltung annehmen. Die Hände nicht in die Hosentaschen stecken und beim Stehen die Füße etwas auseinander stellen.
7. Ganz wichtig für Nutzer von Facebook und anderer sozialer Netzwerke: Das persönliche Profil auf peinliche Einträge kontrollieren und die Einstellung anpassen, wer welche Einträge sehen kann. Denn Arbeitgeber suchen Daten ihrer Bewerber im Internet.
8. Das Handy sollte beim Bewerbungsgespräch aus sein. Und auch auf dem Flur kann ein merkwürdiger Klingeltöne peinlich sein. Gleiches gilt für Mailbox- und AB-Ansagen - denn der zukünftige Chef könnte schließlich anrufen.

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