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Auch bei angeleinten Hunden sind Halter haftbar

Wichtiges Gerichtsurteil

Einmal kurz nicht aufgepasst und schon gibt's 3000 Euro Strafe: Eine Fußgängerin aus Lünen hat vor Gericht Schadenersatz erstritten, nachdem sie ein angeleinter Hund angesprungen hatte. Ein Urteil, das Signalwirkung haben könnte. Wir haben uns in Werne umgehört - hier löst das Urteil bei Hundeführern keine Panik aus.

WERNE

von Kevin Kindel

, 03.06.2015

Anfang Mai hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden: Die Frau, die den Hund ausführte, habe trotz Leine die Verkehrssicherungspflicht verletzt. Sie hätte das Hochspringen des Tieres durch "einen hinreichend sicheren Griff von vornherein vermeiden müssen", heißt es. Schafft sie das nicht, ist sie als Hundeführerin haftbar.

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