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Basketball: Paschedag kehrt mit Silber aus Italien zurück

HERBERN Ihre Medaillensammlung hat sich um einen weiteres Edelmetall erweitert. Mit Silber kehrte Allroundsportlerin Ina Paschedag von der Ü40-Europameisterschaft aus Pesaro/Italien zurück.

Basketball: Paschedag kehrt mit Silber aus Italien zurück

Ina Paschedag (l.) und Marzena Stabik - mit der deutschen Mannschaft wurden sie Vize-Europameister.

Ina Paschedag war in ihrer "Stammsportart" erfolgreich. Sonst ist die Herbernerin noch eine erfolgreiche Läuferin (bis Marathon) und gute Golferin.

Die Oberligaspielerin des ASC Dortmund, in der nächsten Saison auch Gegner der Werner Basketballdamen, war mit Mannschaftskollegin Marzena Starbik in der Altersklasse Ü40 für Deutschland angetreten. Über 100 deutsche Teilnehmer waren in Italien in Altersklassen von Ü35 bis Ü70 am Start. "Auffallend war, wie viele Teams aus dem ehemaligen Ostblock dabei waren. Ich habe besonders französische und spanische Mannschaften vermisst", war Paschedag erstaunt über die Dichte der östlichen Vertreter.

Starke Gegner

Die deutsche "Five" musste sich in der Vorrunde im Spiel jeder gegen jeden mit Vetreterinnen aus Estland, Litauen, Lettland, Finnland und Novosibirsk, die für Russland am Start waren, messen. Nach der Vorrunde stand für die Marathonläuferin und ihr Team Platz zwei zu Buche, was bedeutete, dass es gegen den Erstplatzierten Novosibirsk im Finale wieder antreten musste.   "Die hatten eine Olympiasiegerin von 1992 dabei und waren uns technisch und taktisch klar überlegen", erklärte Paschedag die recht deutliche Schlappe in der Vorrunde. Im Finale gestaltete das deutsche Team die Sache ein wenig ausgeglichener, da es konditionell besser war. "Aber die waren einfach nicht zu knacken und haben mit harten Körpereinsatz gespielt, den wir hier gar nicht so kennen", erkannte Ina Paschedag den Sieg der Russinnen ehrlich an.

Kontakte bei der "Player's Night"

Alles in allem war es dennoch ein super Erlebnis. Bei der "Player's Night" entstanden Kontakte zu anderen Nationen. "Nur die Verständigung mit den Ostblockspielern war schwierig, die konnten kaum Englisch, ganz anders als die Finnen zum Beispiel", bedauerte sie die schwierige Verständigung.

Auch das Turnier an sich war ein schwieriges Unterfangen, denn keine der acht Spielhallen war klimatisiert. Die Hitze im italienischen Hochsommer tat ihr übriges. "Es war wirklich eine schweißtreibende Angelegenheit und man war froh, wenn das Spiel vorbei war", gestand die Hobbygolferin.

Im nächsten Jahr findet die Weltmeisterschaft in Zagreb statt. "Mal sehen wie die Knochen es noch mitmachen, interessant wäre es schon". blickt sie vorsichtig in die Zukunft. Im nächsten Moment klingelt das Telefon. Die Allroundsportlerin aus Herbern macht sogleich den nächsten sportlichen Termin aus - Golfen an diesem Wochenende.

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