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Alte Postkarten aus Werne

Bernhard Wesselmann ist auf der Suche nach ganz besonderer Postkarte

Werne Bernhard Wesselmann setzt sich seit vielen Jahren für das Wohl Wernes ein. Daraus entwickelte sich in den 1970er-Jahren seine Leidenschaft für heimatliche Postkarten. Seit dem ist er auf der Suche nach einer ganz besonderen Postkarte.

Bernhard Wesselmann ist auf der Suche nach ganz besonderer Postkarte

Das „Warmquellen-Sole-Freibad“ darf natürlich nicht als Postkarten-Motiv fehlen. Hier im Jahr 1954. Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

„Werne ist meine zweite Heimat“, sagt Bernhard Wesselmann (83) mit einem Schmunzeln, „da ich in der Bauerschaft Wessel groß geworden bin“. Über Stockum kam er nach Werne.

Seit vielen Jahren setzt er sich für die Stadt ein. Etwa ab 1979 als Vorsitzender des gemeinnützigen Naturschutz- und Heimatverbandes Werne. „Von da an habe ich auch Postkarten gesammelt“, sagt Wesselmann. Das hat er ziemlich professionell betrieben, „ich war auch auf Auktionen“, sagt er.

Postkarten aus Werne

Die Bonenstraße in den 1930er-Jahren.Rechts das heutige Herrenmodengeschäft, links Foto Kraak.
Aus den 1930er-Jahren stammt diese Ansicht. Sie zeigt unten rechts noch ein Stück der Steinstraße, die - unsichbar, über die Horne führt. Im Hintergrund links ist das ehemalige Krankenhaus zu sehen, heute das Geländes des Wohnheimes St. Katharina.
Bernhard Wesselmann zeigt zwei Werner Postkarten-Motive.
Auch schön. Der Christophorus-Kirchplatz baumbestanden im Jahre 1913.
Der Marktplatz mit dem Vorgängergebäude des Modehauses Kroes rechts.
Werne an der Lippe im Jahre 1906 in der "Gesammtansicht". Offenbar damals noch mit zwei M geschrieben.
Die Magdalenenstraße im Jahre 1940 mit Blick auf die Christophorus-Kirche.
Ungewöhnliche Perspektive auf den Marktplatz aus dem Jahre 1926.
Nochmals eine seltene Ansicht des Marktplatzes, 1935.
Farb-Lithografie der Zeche Werne von 1908.
Der Kleinbahnhof Werne im Jahre 1920. Er befand sich im Evenkamp. Das Gebäude ist heute noch zu erkenne, zwischen Lippestraße und dem Radweg, der auf der ehemaligen Bahntrasse verläuft.
Das "Warmquellen-Sole-Freibad" darf natürlich nicht als Postkarten-Motiv fehlen. Hier im Jahr 1954.
Die Farb-Lithografie-Karte zeigt den Marktplatz mit dem Kriegerdenkmal vor dem Alten Rathaus im Jahre 1899.

Doch eine Postkarte fehlt noch in seiner Sammlung. Falls es sie überhaupt gibt: „Eine Ansicht der alten Synagoge von Werne in der Marktgasse wo heute Fränzer ist“, sagt Bernhard Wesselmann.

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