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Bilanz einer Halbserie: Hinter den Erwartungen

KREISGEBIET Während der Werner SC und die Reserve des SV Herbern am Samstag noch Nachholspiele bestreiten müssen, haben der VfL Werne, SV Stockum sowie TuS Ascheberg bereits die Hinrunde in der Fußball-Kreisliga A beendet. Daher ist es an der Zeit, ein Fazit zum Ende der Halbserie zu ziehen.

Bilanz einer Halbserie: Hinter den Erwartungen

Sven Overs (Mitte) vom SV Herbern II stimmte SVH-Trainer Hartmut Wenzel zusammen mit seinem Mitspielern durch die gezeigten Leistungen in der Hinrunde zufrieden. Die Reserve des SVH rangiert mit 25 Punkten auf Rang sechs.

Hinter den eigenen Erwartungen zurück blieb der VfL Werne. Mit nur 17 Punkten aus 15 Spielen rangiert die Mannschaft von Spielertrainer Heiko Schelle auf dem neunten Platz. Zu wenig für die vor der Saison gesteckten Ziele. "Wir hatten ganz andere Vorstellungen und wollten deutlich weiter oben stehen", gibt Schelle zu.

Doch durch das Verletzungspech, das den VfL durch die Hinserie begleitete, sei es kaum möglich gewesen, Konstanz in das Spiel zu bekommen, so Schelle. "Wenn man so wie am vergangenen Sonntag nur elf Spieler zur Verfügung hat, ist das schon traurig", beklagt der VfL-Coach.

Damit Schelle in der Rückrunde mehr Auswahl hat, soll in der Winterpause personell nachgelegt werden. Schelle: "Besonders im Angriff müssen wir etwas tun, da sind wir zu dünn besetzt." Mögliche Kandidaten hat er schon im Auge, Namen aber wollte er nicht nennen.

Enttäuschung beim SVS

Auch beim Ortsnachbarn SV Stockum ist man von den ersten 15 Partien enttäuscht. Mit nur zehn mageren Punkten findet sich der SVS auf dem drittletzten Tabellenplatz wieder - in akuter Abstiegsgefahr. "Wir haben ganz klar unsere Ziele verfehlt", gesteht Trainer Michael Wierling, der aber mit einer so schlechten Platzierung nicht gerechnet hat.

"Das sich die Situation so dramatisch zuspitzt, hätten wir nicht erwartet", ist Wierling überrascht. Als Gründe für den Absturz in den Tabellenkeller nennt er das große Verletzungspech, das den SVS in der Hinrunde heimsuchte. "Uns fehlte aufgrund der vielen Ausfälle einfach die körperliche Fitness, um läuferisch in dieser Liga mitzuhalten."

Doch der Coach ist zuversichtlich, dass es in der Rückrunde besser laufen wird. "Wir haben schon jetzt mit den Planungen für die Wintervorbereitung begonnen. Wenn wir am 2. März fit in die restlichen Spiele gehen, werden wir die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen", so Wierling.

Schwer einschätzbar

Andreas Zinke, Trainer des Werner SC, kann die Hinrunde nur schwer einschätzen - ist er doch erst seit gut einer Woche für den WSC verantwortlich. "Aber der Tenor innerhalb des Teams ist, dass wir zu wenig Punkte haben", erläutert Zinke. Bis zur Winterpause will der Runge-Nachfolger den Abstand zu den unteren Regionen halten, um dann in der Winterpause die nötige Konstanz in das WSC-Spiel zu bekommen.

Zinke: "Ich hoffe, dass meine junge Mannschaft dann zeigen kann, was in ihr steckt." Die Hinrunde beendet der WSC am kommenden Samstag mit dem Nachholspiel gegen Grün-Weiß Selm.

Wenzel ist zufrieden

Dagegen ist Hartmut Wenzel, Trainer des SV Herbern II, mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden. "Meine Mannschaft befindet sich auf dem richtigen Weg und entwickelt sich stetig weiter", so der Coach. Der SVH II präsentierte sich als laufstarke, kompakte Einheit, die kleineren Rückschlägen stets gute Leistungen folgen ließ.

"Ich hätte nicht gedacht, dass die junge Truppe schon so weit ist", freut sich Wenzel. Sein Punktekonto kann Herbern im Nachholspiel in Bork noch aufstocken. Mit einem Sieg stünden dann satte 28 Punkte auf dem SVH-Konto.

Patzer, die Punkte kosteten

Das Torwartproblem war das Thema der Hinrunde beim TuS Ascheberg. "Einige Patzer haben uns Punkte gekostet", so TuS-Trainer Ivo Kolobaric. Trotzdem ist er mit dem Abschneiden seines Teams nicht unzufrieden. "Wir haben die zahlreichen Abgänge vor der Saison und die Verletzungen von wichtigen Spielern besser verkraftet als ich gedacht habe. Deswegen ist platz vier schon okay."

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