Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Leichtathletik Damen

Carolin Dihr springt erstmals über die 3,90 Meter

WERNE Die besten Leichtathleten unter 23 Jahren sind am Wochenende in Wetzlar bei den Deutschen Meisterschaften am Start gewesen. Am Samstag hat auch die 21-jährige Wernerin Carolin Dihr teilgenommen und wurde im Trikot von Bayer Uerdingen/Dormagen mit persönlicher Bestleistung Siebte von 17 Teilnehmerinnen.

Carolin Dihr springt erstmals über die 3,90 Meter

Carolin Dihr. Ihren sportlichen Höhepunkt hat Carolin Dihr bereits früh im Jahr. Im Februar belegt die Werner Leichtathletin, die für den LAV Bayer Uerdingen-Dormagen startet, bei der Deutschen U20-Meisterschaft im Stabhochspringen den fünften Platz. Sie verbessert in Halle/Saale ihre bisher beste Höhe um zehn Zentimeter auf 3,80 Meter. Ihr Saisonziel, erstmals vier Meter zu springen, schafft sie dagegen nicht.

Kurzfristig stand ihr Trainer nicht zur Verfügung und Dihr musste alleine zu den Meisterschaften nach Hessen fahren. Sie reiste als Außenseiterin an. Sie hatte mit 3,80 Metern die niedrigste Bestleistung aller Athletinnen vorzuweisen. Die 3,60 Meter und 3,80 Meter übersprang sie gleich im ersten Versuch, für die persönliche Bestleistung von 3,90 Meter benötigte sie drei Versuche. Bei 4,00 Meter riss sie dreimal die Stange.

„Die DM ist wirklich gut für mich verlaufen. Ich bin sehr zufrieden und meinen Ansprüchen gerecht geworden“, sagte Dihr. Am Ende gewann Anjuli Knäsche von der SG TSV Kronshagen/Kieler TB mit 4,30 Meter. Im Verlauf der Sommersaison nimmt Carolin Dihr noch an den NRW-Meisterschaften, den Westdeutschen Meisterschaften und diversen kleineren Events teil.

Und sie hat weiter ein klares Ziel vor Augen. Sie will endlich die Vier-Meter-Marke knacken. In Wetzlar war sie schon nah dran. „Natürlich wäre ich gerne schon in Wetzlar die vier Meter gesprungen. Es hat aber leider nicht geklappt“, sagte sie.  

Orte:

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Fußball: Kreisliga A

"Kleines Derby" zwischen WSC II und SVH U23

WERNE/HERBERN Vor dem Kreisliga-Derby der Fußballer des SV Herbern und Werner SC trennen die Klubs elf Punkte – und viele Personalausfälle beim WSC. Es ist ein Vorgeschmack auf das mit Spannung erwartete Duell der heimischen Fußball-Landesligisten am Freitagabend.mehr...

Heimische Referees mit Headset

Wenn es zwischen den Schiedsrichtern funkt

WERNE/HERBERN Das Funkset feierte Sonntag Premiere in der Fußball-Landesliga: In der Partie zwischen dem SV Herbern bei der SG Borken tauschten sich die Schiedsrichter per Funk aus. Das könnte Schule machen – doch nicht flächendeckend.mehr...

Pünktlich zum Sim-Jü-Start

Derby am Freitagabend: Herbern gegen Werne

WERNE/HERBERN Der Countdown läuft für das "gefühlt erste Derby seit 30 Jahren", wie es Herbern-Trainer Holger Möllers nennt. Am Freitag ab 19.30 Uhr treffen in der Fußball-Landesliga der SV Herbern und der Werner SC aufeinander. Pünktlich zum Sim-Jü-Start will Liga-Neuling WSC die anstehenden Feiertage gebührend einläuten.mehr...

Interview mit Triathlet

Nieberg: „Man startet ja nicht mit Hawaii“

WERNE Selten war der Ironman-Triathlon auf Hawaii medial so im Fokus wie in diesem Jahr. Dass wie so oft ein Deutscher am Ende als erster Eisenmann über die Linie ging, haben die Werner Triathleten spätnachts genau verfolgt. Mit Patrick Lange gewann zum wiederholten Male ein Deutscher den Ironman auf Hawaii. Für den Werner Triathlet Sebastian Nieberg ist der Ironman ein Pflichttermin.mehr...

Interview mit Mondrian Runde

„Spieler kennen das Derby-Gefühl nicht“

WERNE/HERBERN Am Freitagabend steigt ab 19.30 Uhr das Landesliga-Derby zwischen den Fußballern des SV Herbern und des Werner SC auf dem Herberner Rasenplatz an der Werner Straße. In Mondrian Runde (27) hat Sportredakteur Christian Greis einen Spieler zum Interview getroffen, der bis zum Sommer noch in Herbern spielte und nun für den WSC aufläuft. Früher war er für den SC Capelle aktiv.mehr...

Fragen und Antworten

Codewort "Leo" verhindert in Cappenberg Chance

CAPPENBERG Eigentlich sind bestimmte Signalwörter unter Fußballern mittlerweile fast ausgestorben. In Cappenberg verhinderte ein Ruf trotzdem eine gute Torchance. Ein Spieler soll den Ball für einen Mitspieler durchlassen und erhält ein Kommando. In bestimmten Szenen kann der Schiedsrichter das abpfeifen. Wann und warum erklären wir Ihnen hier.mehr...