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Day of Song

Chöre zogen vom Marktplatz in die Christophorus-Kirche

WERNE Der Regen ließ den Freiluft-Gesang ins Wasser fallen. Statt auf dem Marktplatz stimmten Chöre und Gäste das plattdeutsche Werne-Lied in der Christophorus-Kirche an. Entsprechend schlechter fiel die Beteiligung aus.

Chöre zogen vom Marktplatz in die Christophorus-Kirche

Aus dem gemeinsamen Singen auf dem Marktplatz wird nichts, weil es regnet. Schnell wurde daher ein Zettel auf das Plakat geklebt, auf dem der Umzug in die Pfarrkirche angekündigt wird.

Marlies Goßheger vom Kulturamt hatte Sonntagmorgen alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den „Day of Song“ vom Marktplatz in eine Kirchen verlegen zu können. „Ich habe alle Pastoren angerufen. Pfarrer Niesmann hat sich dann letztendlich bereit erklärt, die Christophorus-Kirche zu öffnen“, so die Organisatorin.

Day of Song in der Werner Kirche

Gudrun Holtrup, stellvertretende Bürgermeisterin, eröffnete den Day of song in der Christophorus-Kirche.
Marlies Goßheger stellte beim Day of song die einzelnen Chöre vor.
Kantor Hans-Joachim Wensing im Einsatz.
Beim Day of song standen alle Chöre in der Christophorus-Kirche zusammen.
Beim Day of song standen alle Chöre in der Christophorus-Kirche zusammen.
Beim Day of song standen alle Chöre in der Christophorus-Kirche zusammen.
Beim Day of song standen alle Chöre in der Christophorus-Kirche zusammen.
Nachdem es draußen in Strömen regnete, verlegten die Sänger ihren Auftritt in die Christophorus-Kirche.
Auch der Vocapella Chor Werne faszinierte die Besucher.
Zwischendurch saßen die Sänger im Publikum und hörten den andern zu.
Die Besucher erfreuten sich an den Darbietungen.
Gute Laune stellte sich beim Zuhören ein.
Das Interesse für Musik kann gar nicht früh genug geweckt werden.
Das Publikum war begeistert.
Day of song mit instrumentalem Einsatz.
An ihren T-Shirts war der Chor Voices from heaven gut zu erkennen.
Musik ist ein Lebenselixier - aufgenommen in der Christophorus-Kirche von Werne an der Lippe.
An ihren T-Shirts war der Chor Voices from heaven gut zu erkennen.
An ihren T-Shirts war der Chor Voices from heaven gut zu erkennen.
Marlies Hüsemann dirigierte mit vollem Einsatz.
Der Applaus war den Sängern sicher.
Beim Gemeinschaftssingen in der Christophorus-Kirche versammelten sich die Sänger im Chorraum.
Beim Day of song standen alle Chöre in der Christophorus-Kirche zusammen.
Gudrun Holtrup, stellvertretende Bürgermeisterin, eröffnete den Day of song in der Christophorus-Kirche.
Marlies Goßheger stellte beim Day of song die einzelnen Chöre vor.
Beim Day of song standen alle Chöre in der Christophorus-Kirche zusammen.
Beim Day of song standen alle Chöre in der Christophorus-Kirche zusammen.

Verbunden mit dem Wechsel in die Kirche war eine Änderung der Atmosphäre. „Es mussten kurzfristig noch Lieder geändert werden und leider konnte die Classic Jazz Company nicht auftreten, da es einfach nicht in den Kirchen-Rahmen gepasst hätte.“

 Dennoch fanden sich am Sonntagmittag dann 15 Chöre nebst etlichen Bürgern in der Kirche zusammen, um neben der Europahymne und dem Lied "Land of Hope and Glory", das schon beim ersten "Day of Song" 2010 erklang, das plattdeutsche Werne-Lied "Wäen, du büs miene Stadt" anzustimmen. Dabei sollten auch die Zuhörer mitsingen. Zuerst übten sie mit dem Chor den Refrain. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten bei den plattdeutschen Strophen sangen spätestens beim Refrain alle inbrünstig mit.  Den Beginn des "Day of Songs" machten am Sonntagmorgen bereits die Chöre, die Kirchen besuchten. So trat der RWE-Gersteinwerk-Chor in der evangelischen Kirchengemeinde Stockum auf.

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