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Das war das Projekt "Werne up rutt" am Samstag

WERNE "Werne up rutt" - das Projekt des Karl-Pollender-Museums sorgte am Samstag für großes Interesse. Bei dem Auftakt des Projektes konnten die Werner Bürger zeigen, wie sie an diesem Morgen in die Stadt gekommen waren. Ob mit dem Rad, dem Bus, dem Auto oder doch zu Fuß - mit Stempeln markierten die Besucher die Blätter, die dafür ausgelegt waren.

Das war das Projekt "Werne up rutt" am Samstag

Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".

Ein „Parkingday“ sollte es sein – ein Tag an dem eine Parkbucht einmal komplett anders genutzt werde. Kurzerhand wurde die Aktion von dem Parkplatz an der Südmauer – die Ecke war für die Passanten viel zu versteckt – dann einfach mitten ins bunte Treiben auf den Markt verlegt.

Es dauerte nicht lange und die Installation lockte viele Passanten an. Auf einem blauen Tisch gab es verschiedene Mobilitäts-Symbole zu sehen. Die Werner Bürger zeigten mithilfe von Stempeln, wie sie an diesem Morgen in die Stadt gekommen waren. Ob mit dem Rad, dem Bus, dem Auto, oder doch zu Fuß – auf den Blättern sammelten sich schon nach kurzer Zeit immer mehr Stempelabdrücke.

Das Projekt Werne up rutt des Karl-Pollender-Museums

Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".
Eindrücke vom Projekt "Werne up rutt".

Dr. Katharina Hülscher und Christina Steuer, Koordinatorinnen des Projektes, erklärten den Besuchern, was hinter dem auf zwei Jahre angelegten Projekt steckt. Den ganzen Tag über führten die Koordinatorinnen mit den Passanten interessante Gespräche und bekamen Ideen für weitere Aktionen.

Mit dem Projekt „Werne up rutt“ soll den Werner Bürgern das Stadtmuseums in einem anderen Licht gezeigt werden Es soll ein Ort des Austauschs sein – Mobilität betreffe uns alle, sagte Hülscher. Bei dem Projekt sind zahlreiche komplett unterschiedliche Aktionen geplant.

Für Januar ist die nächste Aktion geplant

Nach dieser ersten Aktion gehe es im Januar weiter: „Es wird eine Ausstellung in vier Schaufenstern der Stadt geben. Natürlich sollen die Bürger mit eingebunden werden. „Die Werner können uns dafür das bringen, was sie mit dem Thema Mobilität in Verbindung bringen“, sagte Hülscher. Das könne alles sein: Ein Dreirad, aber auch eine Flasche Olivenöl aus dem letzten Griechenlandurlaub, so Hülscher.

Die Koordinatorinnen freuen sich auf viele spannende Ausstellungsstücke, die dann in einem der Schaufenster zu sehen sind. Das Projekt wird gefördert durch den Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes. 

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