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Fußball: Bezirksliga

Der WSC will der Pleite drei Punkte folgen lassen

WERNE Nach dem 1:2-Dämpfer gegen den abstiegsbedrohten TuS Ascheberg am vergangenen Wochenende will der Spitzenreiter Werner SC gegen den VfL Kamen am Sonntag im Heimspiel wieder einen Dreier folgen lassen. Trotz der überraschenden Pleite sei in seiner Mannschaft aber keine schlechte Stimmung aufgekommen, sagt Wernes Trainer Kurtulus Öztürk.

Der WSC will der Pleite drei Punkte folgen lassen

Markus Löwen (r.) steht dem Werner SC aus berufichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Auch Joel Simon (l.) wird gegen Kamen fehlen.

Fußball: Bezirksliga 8 Werner SC – VfL Kamen Sonntag, 15 Uhr, Kunstrasen im Lindert, Kardinal-von-Galen-Straße, 59368 Werne

„Ich werde meiner Mannschaft schon Bescheid sagen, wenn sie schlechte Laune haben soll“, sagt Öztürk. Am Dienstag habe die Mannschaft mit dem Trainer die 1:2-Niederlage vom Sonntag noch einmal aufgearbeitet. „Da habe ich wichtige Sachen angesprochen“, sagt der Trainer, „wie zum Beispiel das Umschaltspiel.“ Danach habe der Spitzenreiter das Spiel abgehakt und sich auf das kommende Duell gegen den VfL Kamen konzentriert. „Wir müssen im Kollektiv defensiv stabiler stehen“, sagt der Trainer.

Dabei muss er auf Joel Simon verzichten, der nach seinem Urlaub erstmals in Ascheberg wieder im Kader stand und durchspielte – am Sonntag ist er privat verhindert. Für Marvin Stöver, der wieder im Lauftraining ist, kommt ein Einsatz am Wochenende zu früh. Kapitän Chris Thannheiser stieg am Donnerstagabend wieder ins Training ein. Dafür kann Öztürk mit Samuel Gurcke, Christof Zilligen, Dominik Giffey und Julian Rohlmann auf vier potenzielle Stammspieler zurückgreifen.

Denn nach dem Spiel in Ascheberg „hat keiner einen Anspruch auf einen Startplatz“, sagt Trainer Öztürk. Die Kamener sind in der Außenseiterrolle: „Der Druck auf Werne wird höher sein, als der auf uns“, sagt Kamens Coach Marko Barwig. „Dennoch steckt noch Brisanz in der Partie, denn unser Abstand nach unten ist noch nicht groß genug.“ Der Einsatz von Sven König ist fraglich.

„Kamen ist eine starke und eingeschworene Mannschaft“, sagt Wernes Trainer, „wir sind gewarnt.“ Markus Löwen steht den Wernern ab sofort nicht mehr zur Verfügung, er zieht beruflich nach Hessen

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