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Der fremde Nachbar

Foto: Hubert Kramer

WERNE Das Zimmer ist vielleicht fünf mal sieben Meter groß. Bunte Teppichauslegware bedeckt den Boden. Rechts in der Ecke eine Empore aus Holz, links eine Kanzel: Hier ist das Zentrum der einzigen Werner Moschee – der Gebetsraum, in dem die KAB St. Konrad am Donnerstagabend zu Gast war.

von Von Hubert Kramer

, 16.11.2007

Auf dem Boden sitzen 20 Männer und Frauen und lauschen den Worten Ali-Osman Boz` (38). Fast andächtig, wie im Gebet versunken. Doch es sind katholische Christen der KAB St. Konrad, die an diesem Donnerstagabend in erster Linie nicht den Dialog mit Gott suchen, sondern mehr erfahren wollen über den Glauben des Islam.

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