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Ein Geburtstag mit 500 Gästen

WERNE Vor über 400 Gästen feierte der RV St. Georg Werne am Samstag mit einem Jubiläumsball sein 75-jähriges Bestehen. Bevor die Gäste auf die Tanzfläche gehen konnten, würdigten sie in einem einstündigen Festakt den Geburtstag des RV St. Georg.

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Gesprächsrunde mit Karl-Heinz Landwehr (v.l.), Heinrich, Schwert, Hans W. Haubruck und Jürgen Zielonka.

Vorsitzender Hans W. Haubruck betonte in seiner Rede, dass beim RV St. Georg trotz nationaler und internationaler Erfolge der ländlich geprägte Dressur- und Springsport im Fokus der Vereinsphilosophie stehe. "Die zahllosen Erfolge waren jedoch nur über eine nachhaltig intensive Ausbildung durch qualifizierte Reitlehrer erreichbar", so Haubruck weiter. Er wies aber auch darauf hin, dass sich der Verein mit seinen 670 Mitgliedern seiner gesellschaftlichen Mitverantwortung bewusst sei.

Zwei Ehrungen nahm Haubruck vor. Einmal würdigte er den zweiten Vorsitzenden Heinrich Schwert für ein kleines persönliches Jubiläum. Seit 30 Jahren ist Schwert als Reitlehrer aktiv und hat sich vor allem im Mannschaftsreiten einen Namen gemacht. "Der Reitverein ist stolz, einen Mann wie Heinrich Schwert in seinen Reihen zu haben", sagte Haubruck.

Größter Beifall für Synowzik und Steinhoff

Den größten Beifall erhielten Anke Synowzik und Matthias Steinhoff, die bei den Special Olympics in Shanghai drei Goldmedaillen gewannen. Geehrt wurde auch Gerti Latussek, die Vorsitzende des Vereins für Reittherapie.

Wie sind die Chancen und Risiken für die Entwicklung der Sportvereine in Werne? Diese Frage stellte in einer Gesprächsrunde RV-Vorsitzender Hans W. Haubruck an Jürgen Zielonka, der als stellvertretender Bürgermeister die Grüße der Stadt überbrachte, Karl-Heinz Landwehr als Vorsitzender des Kreisreiterverbandes Unna-Hamm und Heinrich Schwert als Chef des Altkreises Lüdinghausen. Alle Diskussionspartner waren sich einig, dass die Zukunftssicherung nur über eine intensive Jugendarbeit zu meistern sei.

Anziehungskraft

Dass der Reiterball inzwischen eine große Anziehungskraft besitzt, zeigen kleine Begebenheiten. So reiste Karl-Heinz Marschner aus Aachen an. Der Jurist traf nach 20 Jahren seinen ehemaligen Dienstherrn Karl-Heinz Landwehr wieder. Der war damals Oberkreisdirektor, Marschner als Rechtsrat für den Kreis Unna tätig.

  

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