Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Elektro Ricke verdoppelt Verkaufsfläche

Elektro-Geschäft in Werne

Das Werner Geschäft „Elektro-Hausgeräte Ricke“, zieht ab Mitte Juli in ein neues Ladenlokal am Bült 27 – etwa 170 Meter entfernt vom jetzigen Standort. Inhaber Stefan Ricke erklärt, welche Veränderungen sich durch das größere Ladenlokal ergeben.

Werne

von Wilco Ruhland

, 13.06.2018
Elektro Ricke verdoppelt Verkaufsfläche

Stefan Ricke zieht mit seinem Elektronik Geschäft ab Mitte Juli zum Bült 27. © Wilco Ruhland

Passanten der Straße am Steinhaus dürfte es aufgefallen sein: Im Schaufenster des Geschäftes für Elektronik-Hausgeräte Ricke prangt ein gelber Schriftzug: „Wir ziehen um!“ Zu finden ist das seit 1980 ortsansässige Unternehmen ab etwa Mitte Juli am Bült 27, in der Nähe des Kinos.

Ein genauer Eröffnungstermin könne noch nicht bekannt gegeben werden, da man sich im neuen Ladenlokal noch in Umbauten befinde, erklärt Stefan Ricke. Doch fest steht: „Am neuen Standort wird sich auch weiterhin alles um Hausgeräte drehen“, so der 45-Jährige. Seit Januar steht der Umzug intern fest.

Etwa doppelt so große Verkaufsläche

Bernhard Twehues, der Vermieter des Ladenlokals am Bült 27, sei auf ihn zugekommen und bot ihm das Lokal an, erklärt der Geschäftsinhaber. Das neue Geschäft, in dem sich ehemals unter anderem Sport Homann und zuletzt ein Fotostudio befand, sei in etwa doppelt so groß wie das bisherige, so der 45-Jährige.

„Wir können mehr zeigen und auch mehr Auswahl an Großgeräten anbieten“, meint Ricke. Ein weiterer Vorteil sei, dass man dort besser gesehen würde, als in der Seitenstraße „Am Steinhaus“, wo sich „Elektro-Hausgeräte Ricke“ momentan befindet.

Durch die Verdopplung der Verkaufsfläche könnten sich auch personelle Veränderungen, zumindest im Laden selbst ergeben. Durch die Vergrößerung sei es gut möglich, dass man über kurz oder lang weiteres Personal vor Ort beschäftige, so Ricke. Fest steht da aber noch nichts.

Anzeige