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Fußball Landesliga 4

Endspiel Nummer zwei für den Werner SC

Werne Endspiel Nummer eins ist erfolgreich abgehakt. Zwei weitere folgen. Am Sonntag, 13. Mai, empfängt der Fußball-Landesligist Werner SC um 15 Uhr im heimischen Lindert Westfalia Gemen. WSC-Trainer Lars Müller erinnert ans Hinspiel.

Endspiel Nummer zwei für den Werner SC

Werners Stürmer Jannik Prinz (r.), hier gegen Nottuln im Einsatz, schnürte im Hinspiel gegen Westfalia Gemen einen Doppelpack für den WSC. Foto: Christian Greis

Der 2:1-Sieg am vergangenen Spieltag bei Eintracht Coesfeld hat für erleichtertes Durchatmen bei allen WSC-Beteiligten und unter der Woche auch für eine gute Stimmung im Training gesorgt. „Die Anspannung in der Woche vor dem Coesfeld-Spiel war deutlich größer“, berichtet WSC-Trainer Lars Müller. Der Sieg gegen den Tabellenletzten hat die Werner im Kampf um die Klasse im Spiel gehalten.

Mit Westfalia Gemen kommt jetzt der Klub, der den ersten Nichtabstiegsplatz belegt. Der Vorsprung auf die Werner beträgt nur zwei Zähler. „Gemen wird uns alles abverlangen und konsequent in die Zweikämpfe gehen. So wie auch schon beim 2:0 im Hinspiel. Der Erfolg war damals hart um kämpft“, erzählt Müller, der ein spannendes, weil enges Spiel erwartet. Erst in der 71. Minute brachte Jannik Prinz damals die Werner in Führung. In der dritten Minute der Nachspielzeit legte der Stürmer das 2:0 nach.

Mondrian Runde beim Werner SC nicht ganz fit

Im Hinspiel von Anfang an dabei war Mondrian Runde, bei dem sein Trainer jetzt noch nicht genau weiß, wie viele Einsatzminuten er bekommt. Runde laboriert an einer Sprunggelenksverletzung.

Fußball-Chef Thomas Overmann rührt im Vorfeld des Rückspiels nochmal die Werbetrommel: „Wir müssen jetzt alle Flagge zeigen und am Sonntag in den Lindert kommen. Das ist ein ganz entscheidendes Spiel. Wir müssen aufs Ganze gehen und uns die nächsten Endspiele verdienen.“

Heiden ist eine Woche später dran

In der kommenden Woche ist der Werner SC zu Gast beim FC Viktoria Heiden, der derzeit zwei Punkte hinter dem Werner SC auf Tabellenplatz 15 lauert. „Diese direkten Aufeinandertreffen zum Saisonende sind natürlich eine große Chancen für uns“, erklärt Lars Müller. „Wir freuen und auf diese Spiele.“

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