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Fußball-Kreisliga A

Endspurt im Meisterschaftskampf - Die Sonntags-Spiele in der Vorschau

KREISGEBIET Der Meisterschaftskampf in der Lüdinghausener Fußball-Kreisliga A zwischen Westfalia Wethmar und dem SV Herbern II könnte am Sonntag, 10. Juni, entschieden werden - nur eine von sieben anstehenden Partien. Wann ist Anpfiff? Wer sind die Favoriten? Hier finden Sie Antworten.

Endspurt im Meisterschaftskampf - Die Sonntags-Spiele in der Vorschau

Im Spiel um Platz drei erwartet den SuS Olfen kurz vor Saisonschluss noch einmal eine richtig schwere Aufgabe. „Ottmarsbocholt ist ein richtiges Brett, die sind momentan gut drauf“, warnt SuS-Coach Mario Pongrac. Dennoch wollen die SuSler ihr Minimalziel Platz drei am Saisonende erreichen, sodass ein Sieg in Ottmarsbocholt Pflicht zu sein scheint. „Ottibotti“ hat am letzten Spieltag mit Fortuna Seppenrade II eine einfache Aufgabe vor der Brust, während Olfen mit Eintracht Werne eine stärkere Truppe erwartet.

Bis auf die Langzeitverletzten sind beim SuS Olfen alle Mann an Bord.  

Trotz personellen Notstands versucht der SuS Olfen, bei der Eintracht aus Werne zumindest einen Punkt zu entführen. „Die Jungs haben gegen Bork ja vieles richtig gemacht und auch im Training gute Leistungen gezeigt“, lobte Coach Dominik Slomka sein Team. Dennoch werden ihm am Sonntag einige Spieler fehlen, sodass er noch an der Aufstellung basteln muss.

Neben den Langzeitverletzten beim SuS wie Philipp Beckmann werden an diesem Sonntag auch Jonas Michel (Rückenprobleme) und Andre Bonberg (beruflich verhindert) ausfallen. Der Einsatz von Sascha Kornblum ist noch ungewiss, da er in dieser Woche Vater geworden ist. Dominik Slomka plant schon, einige Kicker aus der A-Jugend in sein Team einzubauen.  

Wethmar würde am Sonntag in Vinnum gerne Meister werden, sodass die Aufgabe für Vinnum, überhaupt einen Punkt zu holen, schon mehr als schwierig werden sollte. Gegen den Tabellenführer muss das Spiel zwar erst gespielt werden, aber auch Marco Habicht traut seiner Truppe in dieser Partie wohl kein Wunder zu. „Aufgrund unserer personellen Situation und der Stärke des Gegners wäre alles andere als eine hohe Niederlage schon ein Erfolg für uns. Wir wollen so lange wie möglich die Null halten, auch wenn es schwer wird“, prognostiziert Habicht.

Personell sieht es bei den Vinnumern prekär aus. Neben den Langzeitverletzten fallen nun auch noch Christoph Suer, Dennis Lerche, Alexander Rosowski und Patrick Klingenberg aus.

Nach der 1:5-Packung bei BW Ottmarsbocholt ist für die SG Selm jetzt Wiedergutmachung angesagt. Gegen Schlusslicht Fortuna Seppenrade II sollen nun wieder drei Punkte folgen. Dabei gilt es auch, sich auf heimischem Platz von den Zuschauern gut zu verabschieden.

Mike Zolda und Mohamed Chahoud fallen definitiv aus und werden in dieser Saison nicht mehr auflaufen. Ob weitere Kicker fehlen, ist noch ungewiss.

Nach der 3:4-Niederlage gegen den Tabellenführer Westfalia Wethmar erwartet den SCC nun ein weiterer Anwärter auf die Meisterschaft. Gegen die Herberner Reserve will sich Capelle erneut stark präsentieren und versuchen, dagegen zu halten. „Herbern schätze ich aber stärker ein als die Westfalia, sodass es sehr schwer sein wird. Mit einem Punkt wäre ich daher schon hochzufrieden“, so Capelles Coach Kurt Gumprich. Das Spiel wird am Sonntag erst um 17 Uhr angepfiffen.

Personell sieht es bei den Capellern so aus, wie in den vergangenen Wochen. Dieses Mal fällt allerdings neben Daniel Bartel auch Stefan Möer aus, sodass der SCC gezwungen ist, auf der Stürmer-Position zu experimentieren. Fabrizio Pate stößt hingegen zum Team dazu.

Nach den zuletzt trägen Borker Darbietungen erwartet PSV-Trainer Ingo Grodowski nicht mehr allzu viel von seiner Mannschaft. „Man merkt, dass der Akku bei meinen Spielern leer ist“, beschreibt Grodowski die Lage seines Teams. Dennoch will sich der PSV so teuer wie möglich verkaufen und seine Chance auf Punkte wahrnehmen. Der Klassenerhalt sollte jedoch nur noch schwer machbar sein, zu groß die Gefahr, dass der SV Südkirchen aus der Bezirksliga 8 absteigt, und zu groß der Abstand zur Westfalia aus Vinnum.

Wie die Personallage beim PSV aussieht, konnte Trainer Ingo Grodowski am Freitagnachmittag noch nicht bekannt geben. Er versprach aber, dass er 14 Spieler nominieren wird.

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