Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Frauenfußball: Kreisliga

Erfolgreiche Premierenspielzeit für die WSC-Frauen

WERNE Der Werner SC hat in der vergangenen Spielzeit zum ersten Mal eine Frauenmannschaft gestellt. Das Team trat in der Kreisliga A an und beendete die Saison auf Rang zwölf. Im Interview spricht WSC-Trainer Thomas Volkenrath (50) über die Premierenspielzeit der WSC-Frauen.

Erfolgreiche Premierenspielzeit für die WSC-Frauen

Nach Spielschluss ließ sich auch die Damen-Mannschaft des Werner SC mit Kevin Großkreutz fotografieren. Foto: Schulzke

Platz zwölf in der Premierensaison. Zufrieden?

Wenn man den Verlauf der ganzen Saison sieht, bin ich mit Platz zwölf in der ersten Saison sehr zufrieden. Unser Ziel war es, nach langer Pause eine Frauenmannschaft beim WSC zu melden. Das haben wir hinbekommen, außerdem sind ehemalige Spielerinnen zurückgekehrt.  

Hat es sich im Laufe der Saison bemerkbar gemacht, dass der WSC eines der jüngsten Teams der Liga hatte?

Auf jeden Fall. Gerade die jüngeren im Team hatten Respekt vor der neuen Aufgabe. Man darf nicht vergessen, dass wir Spielerinnen haben, die erst zwei oder drei Jahre Fußball spielen. Oft waren wir nicht die schlechtere Mannschaft, haben nur unsere Torchancen nicht genutzt. Die Gegner haben ihre genutzt und uns damit bestraft.

Es war ja Ihre erste Saison. Lief alles reibungslos?

Ich hatte erst Bedenken, weil es mein erstes Jahr als Trainer war. Marion Rudolph hat aufgehört, aber bei Fragen geholfen. Zudem unterstützen mich Martin Baur als Co- und Torwarttrainer und Hilde Hammer als „Mama“ des Teams.

In welchem Bereich hat die Mannschaft Sie besonders überzeugt?

Torhüterin Laura Sievert macht einen tollen Job. Qualität haben wir aber in allen Teilen der Mannschaft.

Wie geht es im kommenden Jahr im Kreis Münster weiter?

Wir haben das Team für die Kreisliga A gemeldet. Wir kennen nicht alle Teams, aber gehen zuversichtlich in die neue Saison.

Bleiben Sie Trainer?

Ja, ich mache weiter.  

Die Mannschaft ist ja extrem jung. Wie viel Fantasie steckt noch in dem Team?

Wenn das Team so zusammen bleibt und junge Spielerinnen aus unserem Qualitativ guten Nachwuchs nachrücken, sieht es für die Zukunft im Frauenbereich gut aus. Da ist noch viel möglich.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Fußball: Kreisliga A

"Kleines Derby" zwischen WSC II und SVH U23

WERNE/HERBERN Vor dem Kreisliga-Derby der Fußballer des SV Herbern und Werner SC trennen die Klubs elf Punkte – und viele Personalausfälle beim WSC. Es ist ein Vorgeschmack auf das mit Spannung erwartete Duell der heimischen Fußball-Landesligisten am Freitagabend.mehr...

Heimische Referees mit Headset

Wenn es zwischen den Schiedsrichtern funkt

WERNE/HERBERN Das Funkset feierte Sonntag Premiere in der Fußball-Landesliga: In der Partie zwischen dem SV Herbern bei der SG Borken tauschten sich die Schiedsrichter per Funk aus. Das könnte Schule machen – doch nicht flächendeckend.mehr...

Pünktlich zum Sim-Jü-Start

Derby am Freitagabend: Herbern gegen Werne

WERNE/HERBERN Der Countdown läuft für das "gefühlt erste Derby seit 30 Jahren", wie es Herbern-Trainer Holger Möllers nennt. Am Freitag ab 19.30 Uhr treffen in der Fußball-Landesliga der SV Herbern und der Werner SC aufeinander. Pünktlich zum Sim-Jü-Start will Liga-Neuling WSC die anstehenden Feiertage gebührend einläuten.mehr...

Interview mit Triathlet

Nieberg: „Man startet ja nicht mit Hawaii“

WERNE Selten war der Ironman-Triathlon auf Hawaii medial so im Fokus wie in diesem Jahr. Dass wie so oft ein Deutscher am Ende als erster Eisenmann über die Linie ging, haben die Werner Triathleten spätnachts genau verfolgt. Mit Patrick Lange gewann zum wiederholten Male ein Deutscher den Ironman auf Hawaii. Für den Werner Triathlet Sebastian Nieberg ist der Ironman ein Pflichttermin.mehr...

Interview mit Mondrian Runde

„Spieler kennen das Derby-Gefühl nicht“

WERNE/HERBERN Am Freitagabend steigt ab 19.30 Uhr das Landesliga-Derby zwischen den Fußballern des SV Herbern und des Werner SC auf dem Herberner Rasenplatz an der Werner Straße. In Mondrian Runde (27) hat Sportredakteur Christian Greis einen Spieler zum Interview getroffen, der bis zum Sommer noch in Herbern spielte und nun für den WSC aufläuft. Früher war er für den SC Capelle aktiv.mehr...

Fragen und Antworten

Codewort "Leo" verhindert in Cappenberg Chance

CAPPENBERG Eigentlich sind bestimmte Signalwörter unter Fußballern mittlerweile fast ausgestorben. In Cappenberg verhinderte ein Ruf trotzdem eine gute Torchance. Ein Spieler soll den Ball für einen Mitspieler durchlassen und erhält ein Kommando. In bestimmten Szenen kann der Schiedsrichter das abpfeifen. Wann und warum erklären wir Ihnen hier.mehr...