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Es knistert in der Davert

DAVENSBERG Derby, Spitzenspiel und ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Vor dem Spiel in der Fußball-Verbandsliga zwischen dem Tabellenfünften SV Davaria Davensberg und dem TuS Hiltrup (Samstag, 24. November, 14.15 Uhr) knistert es in der Davert gehörig.

Es knistert in der Davert

Die präzisen Flanken von Davarias Christian Stark-Charles sind auch im Derby gegen den TuS Hiltrup wieder gefragt.

Nur 13,24 Kilometer trennen die Hiltruper Glasuritarena vom Davensberger Waldstadion - doch nicht nur die enge Nachbarschaft verspricht für die Partie besondere Brisanz. So kehren die ehemaligen Davaren Paul Lolaj und Lars Anfang an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Und auf Anfang muss die Davaria-Defensive verstärkt aufpassen. Zusammen mit Philipp Daldrup bildet der 35-Jährige ein treffsicheres Gespann, insgesamt 23 der 34 Treffer gehen auf das Konto des torgefährlichsten Sturmduos der Liga.

Doch kommt der TuS auch mit einigen Sorgen in die Davert. Die beiden letzten Auswärtsspiele verlor die Mannschaft von Trainer Michael Evelt, die Tendenz nach einem überragenden Saisonstart ging in den vergangenen Wochen nach unten. 

Und zu allem Überfluss muss Evelt, der früher einmal für Davaria aktiv gewesen ist, nun mit Sven Kleine-Wilke die zentrale Figur im Hiltruper Spiel nach einem Wadenbein- und Knöchelbruch ersetzen. "Er war ein Erfolgsgarant, Sven fehlt uns sehr", klagt Evelt.

Alle zurück - Grippe ist vergessen

Fast ohne personelle Probleme geht der SVD in das Nachbarschaftsduell. Spielertrainer Heiko Ueding kann erstmals aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Christian Kinder, Volker Nenne und Tino Molowitz, die unter der Woche mit einer Magen-Darm-Grippe flach lagen, könnten zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen. "Ich werde kurz vor Spielbeginn in Absprache mit dem Trio entscheiden, wer fit genug ist" sagt Ueding. Zurückgreifen kann er dagegen wieder auf Mittelfeldantreiber Danny Woidtke, der seine vierwöchige Sperre abgesessen hat.

Den Zuschauern verspricht Ueding eine hochmotivierte Davaria-Elf. "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und wollen unser Ding durchziehen. Dabei gucken wir nicht auf den Gegner, sondern ausschließlich auf uns."

  

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