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Werner SC

Für den WSC lautet das Motto: Spaß haben

WERNE Andreas Zinke, Trainer des Fußball-Bezirksligisten Werner SC, ist froh, dass die beiden letzten Saisonspiele unter einem ganz besonderen Motto stehen: "Spaß haben!" Am Sonntag geht es für den Tabellenfünften gegen den FC Nordkirchen. Dann werden auch mehrere Spieler verabschiedet.

Für den WSC lautet das Motto: Spaß haben

Eine typische Szene für Wernes Martin Südfeld: In der Luft ist der großgewachsene Stürmer meist erster Sieger. In der kommenden Saison wird er für den SV Herbede auflaufen.

Mit Martin Südfeld verlässt der treffsicherste Stürmer den Werner SC und schließt sich dem Wittener Landesligisten SV Herbede an. Am Sonntag (15 Uhr) wird er vor dem Heimspiel gegen den FC Nordkirchen gemeinsam mit Patrick Wilcock und Mondrian Runde verabschiedet. Die beiden verlassen wie bereits berichtet den Sport-Club zum Gegner - dem Tabellenzweiten FC Nordkirchen. Aus Amerika zum WSC zurückkehren wird hingegen Bastian Schöpper. Der 21-jährige Abwehrspieler wird wohl die komplette Spielzeit zur Verfügung stehen. „Er kann uns sicherlich weiterhelfen. Ich freue mich schon auf ihn“, so Coach Andreas Zinke.

Für seinen Stammverein hat Südfeld nur lobende Worte übrig: "Die zwei Jahre nach meiner Rückkehr von Davaria Davensberg waren einfach super hier beim WSC. Wenn ich noch in Werne wohnen würde, hätte ich hier auch weiter gespielt". Noch aber haben die drei Abgänge des WSC zwei Spiele für ihre angestammten Farben vor der Brust. Coach Andreas Zinke ist erleichtert und froh, dass diese beiden Partien unter einem ganz besonderen Motto stehen: "Spaß haben!" Es müsse nun nicht mehr um jeden einzelnen Punkt gekämpft werden. "Wir können locker aufspielen."

Die Spieler wollen nach eigener Aussage nochmal richtig Gas geben. Martin Südfeld betont: "Wir haben einen Lauf und da wollen wir auch die beiden letzten Spiele gewinnen." Wieder mit von der Partie sind Sharif Masembe und Chris Thannheiser. David Stammer, Spielertrainer der zweiten Mannschaft, wird wie schon gegen Kaiserau den Kader ergänzen. Die Einsätze von Özkan Saka und Dennis Seifert sind fraglich.

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