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Fußball: WSC verliert in Alstedde mit viel Pech

ALSTEDDE Obwohl eine deutliche Leistungssteigerung beim WSC zu erkennen war, wurde diese nicht belohnt. Noch am vergangenen Spieltag ließ Norbert Runges Truppe vieles vermissen. Nicht so gegen Alstedde: Der WSC erspielte sich viele Chancen, scheiterte aber meist am BWA-Keeper oder, wie Hisham Saado, am Innenpfosten. Herberns Zweite setzte sich derweil gegen den SC Capelle durch.

Fußball: WSC verliert in Alstedde mit viel Pech

Von den ungewohnten Trikotfarben ließen sich die ganz in Weiß aufgelaufenen Herberner nicht irritieren. Sie besiegten den SC Capelle weitestgehend ungefährdet.

Kreisliga A - BW Alstedde - Werner SC 2:1 (1:0) - In der 30. Minute gerieten die Gäste in Rückstand. Bei einer Ecke sprang ein Alstedder Spieler höher als alle anderen und nickte unhaltbar für Christian See im WSC-Gehäuse ein.

Die Werner ließen sich jedoch nicht beirren: Martin Südfeld und Daniel Durkalic hatten in der Folgezeit die besten Chancen für den WSC. Die Werner waren die bessere Mannschaft, doch bis zum völlig verdienten Ausgleich mussten sie bis zur 85. Minute warten: Oliver Winter traf zum 1:1, die Vorarbeit leistete Durkalic über die rechte Seite. Der Anschluss fiel in Unterzahl, da Hisham Saado zuvor die Ampelkarte wegen Meckerns sah.

Zwei Minuten vor dem Abpfiff kassierten die Werner dann doch noch das 1:2. Abwehr-Chef Sebastian Bressler versuchte noch mit einer Grätsche das Unheil zu verhindern, doch der Ball fand sein Weg ins Tor und bescherte dem WSC die zweite Niederlage in Folge. dogu

WSC: See, Bressler, Brakk (65. Schnatmann), Choroba, Abdinghoff (60. Winter), Leenders, Durkalic, Südfeld, Saado, Löffler, Overmann.Tore: 1:0 (30.), 1:1 (85.) Winter, 2:1 (88.).Gelb-Rot: (80. Saado, WSC) wegen Meckern.

TrainerstimmeNorbert Runge (Werner SC): "Ich bin mit dem Auftreten meiner Mannschaft sehr zufrieden. Der Einsatz, die Laufbereitschaft und auch das Spielerische war deutlich besser als zuletzt. Wir haben uns viele gute Chancen herausgespielt, aber es trotzdem versäumt das Spiel für uns zu entscheiden. Letztendlich hatten wir heute einfach Pech."

SV Herbern II - SC Capelle 2:0 (0:0) - Der Gastgeber begann stark auf Kunstrasen. Hendrik Rolf hatte früh (5./10.) die Möglichkeit, seine Elf in Führung zu bringen, vergab aber nach schönen Kombinationen freistehend. Nach 20 Minuten war der Spielfluss der Herberner allerdings dahin.

Die stark ersatzgeschwächten Capeller kamen durch engagiertes, körperbetontes Spiel besser in die Partie. Kurz vor der Pause hatte Spielertrainer Andreas Koletzki die Chance, seine Mannschaft in Führung zu nbringen, scheiterte aber aus spitzem Winkel.

Im zweiten Abschnitt ging dann alles sehr schnell. Innerhalb von zwei Minuten brachte Goran Kos die Blau-Gelben auf die Siegerstraße: Zunächst fand sein abgefälschter Distanzschuss den Weg ins Ziel (56.) und in der 58. Minute traf er per Heber zur Entscheidung. Zuvor hatte Libero Koletzki aufgrund der Auswechslung von Dransfeld umgestellt und sich selber ins Mittelfeld beordert.

Die kurzzeitige Unordnung in allen Mannschaftsteilen wurde prompt bestraft. Zu allem Überfluss musste der eingewechselte Freise kurz vor Schluss noch mit Verdacht auf Bänderriss ins Krankenhaus gebracht werden.

SVH: Lassak - R. Lachmann, Knott, Hölscher, M. Lachmann, Overs (69. von der Halben), Rolf (62. B. Sennekamp), Th. Sennekamp (80. Backhove), Bozaci, Kos, AschoffSCC: Reckmann - D. Mertens, Schmidt, Koletzki, H. Mertens, Nolte (70. Kuhnert), J. Mertens, Krassbutter, Zdahl, S. Töpper, Dransfeld (53. Freise)Tore: 1:0 (56.), 2:0 (58.) beide Kos

TrainerstimmenHartmut Wenzel, SV Herbern II: "Es war ein Arbeitssieg, der vollkommen in Ordnung geht. Allerdings haben wir gut 40 Minuten zu unkonstruktiv gespielt, den Gegner unnötig stark gemacht."

Andreas Koletzki, SC Capelle: "Wir haben in der 1. Halbzeit gut dagegen gehalten. Als Dransfeld raus musste, haben die Umstellungen nicht so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe. Bei unsere Personalmisere bin ich froh, wenn Winterpause ist."

 

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