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Jugendzentrum Paradise

In Stockum startet ein neues U3-Angebot

Stockum Für Kinder ab 6 Jahren bietet das Jugendzentrum Paradise in Stockum allerhand Aktivitäten. Jetzt sollen auch die ganz Kleinen hier ein Spieleangebot erhalten. Für die Renovierung der Spielstätte hatte die Leiterin den Bezirksausschuss am Dienstag um Unterstützung gebeten.

In Stockum startet ein neues U3-Angebot

Für Stockum ist ein neues U3-Angebot geplant (Symbolfoto). Foto: picture alliance / dpa

Für die älteren Kinder bietet das Jugendzentrum Paradise an der Graf-von-Westerholt-Straße allerhand Aktivitäten. Nun sollen auch die ganz Kleinen ein Angebot erhalten. Zielgruppe sind Kleinkinder im U3-Bereich aus Stockum, die in Begleitung eines Elternteils oder beider Elternteile hier für ein, zwei Stunden zusammenkommen können. Der Bezirksausschuss hatte die Leiterin des Jugendzentrums zur Sitzung am Dienstag eingeladen.

Leiterin Rebecca Gerhardt, selbst seit zehn Jahren in der Einrichtung tätig, gab einen kleinen Einblick in das Stockumer Angebot und präsentierte dabei die neue Idee für eine offene Kleinkindgruppe. „Häufig werden wir auf solch ein Angebot angesprochen“, sagte sie. So kommen die Anfragen von Eltern älterer Kinder, die bereits im Paradise ihre Freizeit verbringen oder Eltern, die selbst früher im Paradise unterwegs waren.

Frühe Hilfen

Eine Honorarkraft würde die Kinder betreuen, während sich die Eltern untereinander austauschen, erläuterte Gerhardt. „Nach Bedarf stehen wir den Eltern auch beratend zur Seite“, führte sie die Möglichkeit der Frühen Hilfen an. Für den Anfang sind zwei Stunden in der Woche vorgesehen. „Wenn das Angebot gut ankommt, dann ist es auch erweiterbar.“ Der Stadt entstünden keine Kosten, da die Honorarkraft noch ein Kontingent frei hätte.

Das Thema Geld sei aber nicht ganz aus dem Spiel, meinte die Mitarbeiterin. Der Raum, in dem das Angebot stattfindet, müsste dringend renoviert werden. Dafür hatte die Bezirksausschussvorsitzende Annegret Lohmann durchaus Verständnis: „Auf dem alten Teppich, der müsste mindestens 40 Jahre alt sein, ließe ich mein Kind auch nicht spielen.“

Sie schlug dem Ausschuss daher vor, das restliche Geld aus den Infrastrukturmitteln – etwa 3500 Euro – in die Renovierung der neuen Spielstätte zu geben. Einstimmig stimmten die Ausschussmitglieder für die vorgeschlagene Verwendung.

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