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Kolobaric verlässt TuS Ascheberg am Saisonende

ASCHEBERG Ivo Kolobaric, Trainer des Fußball-Kreisligisten TuS Ascheberg, wird am Ende der Saison seine Tätigkeit als Coach beenden und seinen Vertrag beim TuS nicht verlängern. Dies erklärte der 36-jährige Kroate in einem Gespräch mit den Ruhr Nachrichten.

Kolobaric verlässt TuS Ascheberg am Saisonende

Ivo Kolobaric ist nur noch bis Saisonenede Trainer des TuS Ascheberg. Er erklärte jetzt seinen Rücktritt, bleibt aber noch bis zum Sommer.

Als Grund für seinen Rücktritt im Sommer 2008 nannte Kolobaric die gewachsene organisatorische Arbeit abseits des sportlichen Geschehens. Durch die Abgänge von Holger Möllers und Mannschaftsbetreuer Peter Bäumer sowie durch das beruflich bedingte "Kürzertreten" vom sportlichen Leiter Oliver Gellenbeck sei ein Loch in die Betreuung der ersten Mannschaft gerissen worden, das er alleine hätte ausfüllen müssen. "Ich musste mich in den vergangenen Monaten um das ganze Drumherum selber kümmern. Da habe ich mich schon etwas alleine gefühlt und habe mich ausgepowert", begründet Kolobaric seinen Schritt.

Auch möchte er mit seinem Rücktritt ein Zeichen setzen. "Man kann nicht nur auf ein, zwei Leute bauen. Eine breitere Basis ist zwingend notwendig", so der Ascheberger Coach, der den TuS trotz allem auf einem guten Weg sieht. "Doch nun ist es an der Zeit, dass frisches Blut in den Verein kommt. Die Vorstandswahlen im Dezember bieten dem Verein eine Chance zum Neuaufbau - die erste Mannschaft muss wieder mehr unterstützt werden."

Weiter "heiß auf jeden Punkt und jeden Sieg"

Dass Kolobaric nach seiner Rücktrittsankündigung nicht mehr mit vollem Engagement dabei sein könnte, müssen die Ascheberger Fußball-Anhänger aber nicht befürchten. "Ich möchte hier ein bestelltes Feld hinterlassen. Daher bin ich heiß auf jeden Punkt und jeden Sieg", verspricht er hundertprozentigen Einsatz.

Seine Entscheidung, die Kolobaric seiner Mannschaft beim gestrigen Training mitteilte, fiel dem Kroaten nicht leicht. "Ich hatte eine sehr schöne Zeit hier, der TuS ist ein unheimlich netter Verein, mit dem ich schöne Erfolge feiern durfte", sagte er.

Kolobaric führte den TuS in die Spitzengruppe der Kreisliga A, ins Finale des Kreispokals im Sommer 2007 sowie ins Endspiel des Davertpokals im Januar 2006.

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