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L518n: "MIT hat herausragendes geleistet"

WERNE Die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung der Stadt stand im Mittelpunkt beim traditionellen „Grünkohlessen“ der Mittelstandsvereinigung (MIT) am Montagabend in der Gaststätte Wittenbrink´s Hof.

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Gespannt folgten die Mittelständler den Ausführungen von Michael Zurhorst (l.) zur L518n.

Diskutierten mit Carl Reckers (MIT) über die wirtschaftliche und strukturelle Situation Wernes: Paul-Heinz Kranemann (CDU), Frank Murmann (MIT), Willi Jasperneite (CDU) und Jürgen Zielonka (v. l.).

„Die L518 kommt“. Das teilte Ratsmitglied Michael Zurhorst mit. Gespannt folgten die 150 Mittelständler seinen Ausführungen. Ein neu definiertes Finanzierungskonzept für die 800 000 Euro Darlehnzinsen macht es möglich (wir berichteten).

Jahresrückblick

Carl Reckers, Vorsitzender der MIT betonte das Engagement der Mittelstandsvereinigung, „die Herausragendes in Sachen L518n geleistet hat“, sowohl im eigens gebildeten Arbeitskreis als auch in finanzieller Hinsicht. Im Jahresrückblick erinnerte Reckers unter anderem an die Eröffnung des Gewerbeparks „Baaken“. Dadurch sei „die Entstehung einer Industriebrache verhindert worden“.

Auch der „Auszubildenden-Empfang“ sei als großer Erfolg zu werten. Er habe den „hohen Stellenwert von Ausbildungsplätzen“ deutlich gemacht. Erfreuliches über die städtische Haushaltslage berichtete Jürgen Zielonka. Die Stadt sei auf dem Weg zu einem ausgeglichenen Haushalt. Besonderes Augenmerk lenkte der stellvertretende Bürgermeister auf das Stadtmarketing und die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

"Mehr präsentieren"

„Wir sind nicht schlecht unterwegs, aber wir müssen uns noch mehr präsentieren, so sein Appell an die Verantwortlichen. Als Gastredner berichtete der Kreisvorsitzende der MIT Frank Murmann über die Arbeit auf Kreis-, Landes- und Bundesebene. Für die Werner MIT fasste Carl Reckers zusammen: „Wir diskutieren über viele Dinge und wir treffen Entscheidungen.“

Als weitere Gäste stellte er die erste Vorsitzende Heike Rusche und ihre Stellvertreterin Anke Walters von der Frauenunion vor. Zum Abschluss warb der Vorstand bei den Mitgliedern mit einem Fragebogen, sich auch in Zukunft mit Ideen und Vorschlägen aktiv bei der MIT zu engagieren.

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