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Läufercup: Kurze Strecken groß im Rennen

WERNE Große Teilnehmerfelder auf den 1000 Meter-Läufen, aber nur wenig Resonanz auf den langen Strecken - das ist die Bilanz des 9. Stadtwald-Crosslaufes des TV Werne.

Läufercup: Kurze Strecken groß im Rennen

Julian Brocke (Nummer 520) vom TV Werne hieß der überlegene Gesamtsieger auf der 1900 Meter-Strecke. Im Ziel hatte der junge Werne 16 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.

Insgesamt gingen 242 Teilnehmer an den Start. Davon 24 auf der 7.400 Meter-Strecke und nur 15 auf der 3.700 Meter-Strecke.

Zum Glück gibt es den Läufercup, eine Laufserie für Schüler(innen), ausgerichtet von den Kreisen Ahaus/Coesfeld und Lüdinghausen. Der Werner Crosslauf ist ein Teil dieser Serie, und so nutzten viele Vereine diese Möglichkeit.

Stadtwald-Lauf in Gefahr "Wir werden uns wieder um den Läufercup bewerben, sonst ist der Stadtwald-Lauf in Gefahr", erklärte gestern Dirk Böhle, Vorsitzender der Leichtathletikabteilung des TV Werne. Denn die langen Strecken rechtfertigen schon lange nicht mehr die Ausrichtung dieses Crosslaufs. "Trotzdem wollen wir diese Veranstaltung nicht sterben lassen", so Böhle.

Hagemann ganz vorne Den Hauptlauf über 7.400 Meter gewann mit Josef Hagemann ein Läufer, der seit vielen Jahren beim Stadtwaldlauf dabei ist. Fast eine Minute war der Nordkirchener vor dem zweitplatzierten Jörg Meier (TV Werne). Noch deutlicher war der Sieg von Claudia Nachtwey (TV Werne) in der Damenkonkurrenz. Nur fünf Frauen waren gestartet, die Nordkirchenerin Iris Hölscher lag knapp 14 Minuten hinter der Siegerin.

Hagemann hatte ebenfalls die 3700 Meter gelaufen, musste sich hier dem Dülmener M17-Läufer Timo Dramm geschlagen geben.

Den zweiten Werner Gesamtsieg brachte Julian Brocke zustande, der über 1900 Meter 16 Sekunden schneller als der zweite Patrick Heigl (SCE Heessen) war.

Auf der 1000 Meter-Strecke gelang Lisa Engels vom FC Nordkirchen mit dem vierten Platz im Gesamteinlauf die beste Platzierung der heimischen Akteure.

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