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Interview ohne Worte

Neue Pläne für die Freilichtbühne

WERNE Marcus Gäßner ist der neue Geschäftsführer der Freilichtbühne Werne. RN-Redakteur Daniel Claeßen hat ihm Fragen nach seinen Wünschen gefragt. Die Antworten: ohne Worte, aber mit viel Gestik. Klicken Sie durch die Bilder!

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Werden Sie ab sofort das Publikum der Bühne begrüßen?

Arbeiten Sie künftig mehr am schreibtisch als auf der Bühne?

Was ist Ihre Lieblingsrolle als Schauspieler?

Wie wichtig ist die Mitarbeit Ihres Vorgängers Friedhelm Gräve?

Gibt es 2012 einen Besucherrekord?

Wie fühlen Sie sich in Ihrem Amt?

Bislang werden in der Freilichtbühne nur Stücke für Kinder aufgeführt, das wird sich auf Dauer aber ändern. "Im Grunde ist diese Entwicklung bereits sichtbar, wenn man sich andere Bühnen anschaut“, erklärte Marcus Gäßner. Die Erwartungshaltung des Publikums habe sich geändert, manche Bühnen experimentierten bereits mit Musicals und neuer Familien-Unterhaltung. Seit mehr als 20 Jahren führt die Bühne ausschließlich Stücke für kleine Besucher auf – möglich also, dass hier ein Umdenken stattfindet. Der neue Geschäftsführer ist in jedem Fall optimistisch, den Zuschauerschnitt in der aktuellen Größenordnung – vergangene Saison waren es unterm Strich 13 200 Besucher – halten zu können. „Das Wichtigste muss weiterhin sein, eigene Veranstaltungen anzubieten und Theater zu spielen.“

Hinzu kämen Aktionen wie der Adventsmarkt, die Oldie-Nacht oder auch die Classic Night, die 2012 ihre zweite Auflage erlebt, als „zweites Standbein“. Über die Zukunft des Vereins selber macht sich Marcus Gäßner ebenfalls keine Sorgen. „Die Mitgliederzahlen sind seit Jahren konstant, derzeit haben wir 200, von denen 100 aktiv sind.“ In seinem ersten Jahr als Geschäftsführer kann sich Gäßner zudem auf den Rat seines Vorgängers Friedhelm Gräve verlassen. „Er wird der Bühne erhalten bleiben. Bei seiner Erfahrung wäre es grob fahrlässig, ihn einfach so gehen zu lassen.“

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