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Salinenparc in Werne

Nie wieder Gastronomie, dafür Gynäkologie-Praxis

WERNE Nach über 15 Jahren werden die Gastronomie-Räume im Salinenparc in Werne nun endgültig aufgegeben: Eine Gynäkologin zieht mit ihrer Praxis in das ehemalige Restaurant ein. Bislang war die Ärztin in einer Gemeinschaftspraxis in Werne tätig. Die schwierige - und zuletzt vergebliche - Suche nach einem Wirt ist damit vorbei.

Nie wieder Gastronomie, dafür Gynäkologie-Praxis

In das ehemalige Mühlenbeck-Café und Restaurant zieht eine Frauenarztpraxis ein.

In das ehemalige Restaurant, das einst Familie Mühlenbeck (zuvor tätig im Solebad' type='' href='http://www.ruhrnachrichten.de/Solebad+Werne./) eröffnete, zieht die Elke Grotegut-Semik (54) mit ihrer Praxis ein ein.

Über längere Zeit stand das Restaurant, in dem schon mehrere Wirte ihr Glück versucht hatten, leer. Zuletzt – das liegt nun drei Jahre zurück – zog Said Hamid Azimi mit seinem Restaurant „Im Duett“ wieder aus.

Vielleicht schon ab 1. Juli 

Der Eröffnungstermin für die neue Frauenarztpraxis steht bereits fest. „Wenn alles gut läuft, dann ziehen wir am 1. Juli ein“, kündigt Grotegut-Semik an. Die Münsteraner Frauenärztin ist seit 2003 gemeinsam mit Heinrich Hakenberg und Brigitte Westhues in der Gemeinschaftspraxis am Markt' type='' href='http://frauenarzt-werne.de/ tätig. Mit ihrem Auszug gibt sie das Modell der Gemeinschaftspraxis auf und macht sich in den neuen Räumen selbstständig. Drei Helferinnen aus der alten Praxis begleiten sie an die neue Wirkungsstätte und zwei bereits neu eingestellte Mitarbeiterinnen stoßen mit der Eröffnung hinzu.

Neue Technik für die neue Praxis

Zurzeit werkeln die Handwerker noch in den 180 Quadratmeter großen Räumen, die behindertengerecht erschlossen werden. Grotegut-Semik erläutert den Umbau der künftigen Praxis mit zwei großen Untersuchungsräumen, die mit einem Rollstuhl befahren werden können, und einem Extra-Raum für Schwangere.

„Wenn wir schon umbauen, dann wird auch die Technik erneuert“, sagt die Spezialistin für Dysplasie-Sprechstunden, in denen sie zum Thema Fehlbildungen berät, und weist auf die neue Computeranlage hin. „Die Technik ermöglich es uns, die Ultraschallbefunde direkt in die Patientenkartei einfließen zu lassen“, erklärt Elke Grotegut-Semik. 

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