Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Orientierung im Dschungel der Arbeitswelt

WERNE Viele Schüler der Oberstufe seien orientierungslos, heißt es oft. Ihnen falle es schwer, beim komplexen Arbeitsmarkt durchzublicken, Berufsentscheidungen zu treffen. Diesen misslichen Zustand möchte das Gymnasium St. Christophorus jetzt beseitigen.

Orientierung im Dschungel der Arbeitswelt

Lars Hübchen (Mitte), Mitglied des Ehemaligenvereins des Gymnasiums St. Christophorus, begrüßte die Teilnehmer des ersten Abends zur Studien- und Berufsorientierung.

An drei Abendveranstaltungen, Freitag war die erste, brichten ehemalige Schülerinnen und Schüler von ihrem Studium oder Beruf. Im Rahmen dieses von Dr. Jörgen Vogel und Konrad Thiesen ausgearbeiteten Konzeptes sollen die Schüler zur Studien- und Berufswahl motiviert werden.

Die Referenten verteilen sich auf die Klassenräume, wo sie ihr jeweiliges Berufsfeld alleine oder als Gruppe präsentieren. Anschließend können die interessierten Schüler sich persönlich bei den Ehemaligen über die breit gestreuten Themen, von Medizin bis Jura, informieren. Nach den Vorträgen treffen sich alle Teilnehmer des Abends wieder und haben die Möglichkeit, Feedback und Anregungen zu geben.

Praktika in den Ferien

Eingeladen wurden die Referenten vom Ehemaligenverein. Ohne das starke Engagement des Vereins seit dem letzten Jahr wäre die Veranstaltung in dieser Form nicht möglich gewesen, so die Leiter des Abends. Schließlich meldeten sich 40 Schülerinnen und Schüler am Freitag an. "Für das allererste Mal kann man mit dieser Schülerzahl sehr zufrieden sein", so Konrad Thiesen. "Diese Veranstaltungen sind aber nur die ersten Bausteine unseres Konzeptes." Nach den beiden nächsten Abendveranstaltungen am 30. November 7. Dezember und am geht es nämlich weiter mit Betriebspraktika in den Ferien, einem Berufseignungstest für die Stufe 13 oder mit einer Exkursion der Stufe 11 nach Münster zur Westfälischen Wilhelms-Universität.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Baugebiet in Stockum stockt

Bebauungsplan für Eikawäldchen in Stockum verschiebt sich

Stockum Das geplante Baugebiet „Am Eikawäldchen“ in Stockum entwickelt sich offensichtlich zu einem größeren Projekt. Das bedeutet daher auch, dass noch viele Probleme bis zum ersten Spatenstich zu lösen sind.mehr...

Werner Seniorinnen wohlbehalten zurück

Taxi brachte die vermissten Antonius-Bewohnerinnen wieder zurück

Werne Die Polizei konnte die mehrstündige Suche nach den beiden Bewohnerinnen des Seniorenzentrums Antonius an der Ottostraße in Werne wieder einstellen. Nach einer Nacht und einem ganzen Tag brachte ein Taxi die beiden Frauen ins Seniorenzentrum zurück.mehr...

Diamantener Meisterbrief für Ribhegge

Elektrogeschäft Ribhegge Werne startete mit einer Garage und einem Bulli

Werne Zum 60. Jubiläum bekam Senior-Chef Egon Ribhegge am Mittwoch, 18. April, den Diamantenen Meisterbrief überreicht. 1958 legte er die Meisterprüfung ab. Dann startete er seine Unternehmerkarriere: Mit einer Garage und einem Bulli fing es an.mehr...

Für eine schönere Innenstadt

Der Experten-Blick von außen soll Innenstadt von Werne verbessern

Werne Mithilfe von Experten soll eine neue Gestaltungssatzung für eine schönere Werner Innenstadt sorgen. Das stößt bei der Aktionsgemeinschaft Wir für Werne auf Zustimmung – wenn Bedingungen erfüllt sind.mehr...

Werner Senioren im Fitnessstudio

Im Alter geht es noch mal ins Fitnessstudio

Werne Immer mehr Senioren halten sich in Studios fit. Auch in Werne schwitzen häufiger Ü60-Sportler an Geräten und in Sportkursen. Das liegt nicht zuletzt an besonderen Angeboten, die es für diese Altersklasse gibt.mehr...

Alte Postkarten aus Werne

Bernhard Wesselmann ist auf der Suche nach ganz besonderer Postkarte

Werne Bernhard Wesselmann setzt sich seit vielen Jahren für das Wohl Wernes ein. Daraus entwickelte sich in den 1970er-Jahren seine Leidenschaft für heimatliche Postkarten. Seit dem ist er auf der Suche nach einer ganz besonderen Postkarte.mehr...