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Umgehungsstraße in Werne

Ortsumgehung ist vorerst vom Tisch

Werne Nach der positiven Nachricht über die Bewilligung der Zuschüsse für den Radweg parallel der Mühlenstraße in Werne-Stockum musste der Bezirksausschuss in Sachen Ortsumgehung nun eine bittere Pille schlucken. Ganz vom Tisch scheint das Thema allerdings noch nicht zu sein.

Ortsumgehung ist vorerst vom Tisch

Die Zuschüsse für den Radweg an der Mühlenstraße sind bewilligt. Im Herbst könnte der erste Bauabschnitt zwischen Kreisverkehr Stockumer Straße und Herrenkampweg beginnen. Foto: Foto Helga Felgenträger

Im Herbst beginnen voraussichtlich die Arbeiten zum ersten Bauabschnitt für den Radweg parallel der Mühlenstraße: Die Zuschüsse sind bewilligt, und nach den Sommerferien sollen die Ausschreibungen rausgehen. Adrian Kersting von der Tiefbauabteilung der Stadt Werne informierte den Bezirksausschuss über den Stand des geplanten Radwegs, der im ersten Schritt vom Kreisverkehr Stockumer Straße bis zum Herrenkampweg führt.

Der Kreis Unna und Westnetz verhandeln über die Verlegung der Gasleitungen, die unter der Radtrasse entlanglaufen sollen. Auch die Leerrohre für den späteren Glasfaserausbau sollen mitverlegt werden. Der zweite Bauabschnitt des Radwegs vom Herrenkampweg bis zur Ortsmitte Horst wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt. Für den Grundstückserwerb sind noch Grundstücksverhandlungen zu tätigen. Für die Gespräche boten die Ausschussmitglieder ihre Hilfe an. Sie setzten voraus, dass es zu Schwierigkeiten kommen könnte.

Verkehrszählung macht Strich durch die Rechnung

Im Anschluss an die Infos über den Radweg gab Frank Adamietz, Geschäftsführer des Kommunalbetriebs Werne, den aktuellen Stand zur Umgehungsstraße bekannt. Eine bittere Pille mussten die Politiker schlucken. „Die Ortsumgehung ist vom Tisch“, sagte er. Die Verkehrszählung hätte keine Notwendigkeit für eine Umgehung ergeben.

„Dafür wäre es aber für die Horster mehr Lebensqualität“, sagte Artur Reichert (FDP). Man solle auf jeden Fall in der Sache am Ball bleiben. Adamietz konnte die Politiker etwas beruhigen: In der nächsten Woche trifft sich in dieser Sache noch mal Bürgermeister Lothar Christ mit Kreisbaudezernent Detlef Timpe.

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