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Blasorchester St. Marien Kaiserau

Publikum schunkelt und singt beim Kurkonzert

WERNE Strahlendender Sonnenschein und die Musik, die schon von weitem zu hören war, zogen über 300 Gäste zum Gradierwerk. Beim zweiten Kurkonzert diesen Sommers der Stadt Werne begeisterte das Blasorchester St. Marien Kaiserau mit einem vielseitigen Programm.

Publikum schunkelt und singt beim Kurkonzert

Begeistert klatschten die Gäste Beifall für die gute Unterhaltung.

Das 27-köpfige Orchester unter der Leitung von Guido Rüwald ist in Werne und Umgebung vor allem durch Auftritte auf Schützenfesten bekannt und spielte bereits vor drei Jahren am Gradierwerk. Und das hinterließ einen positiven Eindruck. Denn nachdem die Blasmusiker bereits am Vortag auf dem Salinenfest für gute Stimmung gesorgt hatten kündigte Marlies Goßheger vom Kulturamt der Stadt Werne als „Garantie für gute Unterhaltung“ an.

Bei einem breiten Repertoire an unterschiedlichsten Stücken sollte sich für jeden etwas gefunden haben. Von Musik aus den 20ern, über bekannte Melodien wie Frank Sinatras „New York, New York“, bis hin zu Märschen oder Musicalmusik, zum Beispiel aus „Marry Poppins“, war alles vertreten. Während rhythmische Stücke zum Mitklatschen anregten, wurde bei bekannten Schützenvereins- oder Karnevalsliedern, wie „Rot sind die Rosen“, sogar mitgeschunkelt und mitgesungen.

Blasorchesterkonzert am Gradierwerk

Beim mitschunkeln und -singen kam gute Stimmung unter den Zuhörern auf.
Das Blasorchester St.Marien Kaiserau hat ein vielseitiges Programm mitgebracht.
Das gute Wetter zog viele Zuhörer zum Kurkonzert.
Marlies Goßheger vom Kulturamt der Stadt Werne begrüßte alle Zuhörer herzlich und versprach gute Unterhaltung.
Der 1.Vorsitzende der Orchesters legte ein Solo auf seinem Tenorhorn hin.
Die Musik am Gradierwerk zog viele Zuhörer an.
Begeistert klatschten die Gäste Beifall für die gute Unterhaltung.
Viel los beim Kurkonzert: das gute Wetter zog die Leute nach draußen.
Das Orchester spielte unter der Leitung von Dirigent Guido Rüwald.
Gute Sicht aus den ersten Reihen: gespannt lauschen hier alle den bekannten Melodien.
Zu Hören gab es auch in den hinteren Reihen noch genug. Bei vielen konnte man beobachten wie der Fuß bei vertrauten Melodien mitwippte.
In der Pause gab es eine große Auswahl an Kuchen.
Zu "Rot sind die Rosen" wurde auch von Seiten des Orchesters mitgesungen.

Das Konzert des Blasorchesters St. Marien Kaiserau war bereits das zweite von vier Kurkonzerten diesen Sommer. Am 22. Juli wird an seiner Stelle der Shantychor Kliffkieker Herford e.V. die Anwesenden unterhalten.    

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