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Schock für Stammer

Kreisgebiet Was für ein unerfreuliches Wochenende für den Werner SC: Eine schwere Verletzung und verschenkte Punkte stehen in der Bilanz des Gastspiels beim PSV Bork.

Schock für Stammer

David Stammer wird von Co-Trainer Sascha Abdinghoff (r.) und einem Mitspieler vom Platz getragen.

Dass durch das 1:1 der Rückstand auf Spitzenreiter FC Nordkirchen (1:0 gegen GW Selm) wieder wuchs, rückte schnell in den Hintergrund. Bei David Stammer wurde ein Kreuzbandriss im rechten Knie diagnostiziert. Was Trainer Andreas Zinke am Sonntag noch ausgeschlossen hatte, wurde also gestern bei der genauen Untersuchung festgestellt. Bereits heute wird Stammer im St. Christophorus-Krankenhaus operiert. In sechs Monaten soll er frühestens wieder vor den Ball treten können. "Ich will wieder angreifen", sagt der 29-Jährige.

"Davids Ausfall tut uns natürlich weh. Er ist einer der erfahrenen Spieler und kam gerade richtig auf Touren. Jetzt müssen wir sehen wie wir das kompensieren können", so Zinke.

Der SV Stockum erlebte hingegen ein ruhiges Wochenende. Die Partie gegen Cappenberg wurde abgesagt, erneut war der Platz bei den Grün-Schwarzen unbespielbar. Für die Cappenberger ist es bereits das dritte Spiel, das sie in den kommenden Wochen nachholen müssen, davon zwei mit Werner Beteiligung.

Hartmut Wenzel, Reserve-Coach des SV Herbern behielt Recht. Den Überraschungscoup gegen Nordkirchen (1:0) sah er nur als "Momentaufnahme". Nun verlor der SVH 0:3 in Selm, was dem BV nach zuvor acht Spielen ohne Sieg wieder einen Dreier bescherte. Damit überholten die Selmer den SVH auch in der Tabelle und sind nun Siebter.

Nur zu einem 0:0 reichte es für den TuS Ascheberg . Gegen Abstiegskandidat Seppenrade II taten sich die Ascheberger mehr als schwer. So tritt der TuS weiter auf der Stelle und entfernt sich vom Saisonziel Platz fünf. dogu/fegu

Lesen Sie in unserer morgigen Ausgabe ein Porträt über den WSC-Pechvogel David Stammer.

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