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Schwimmen und entspannen bis zur Geisterstunde

WERNE Die Werner lassen sich auch gern mal verwöhnen. Diese Erfahrung machte das Team vom Solebad. Erstmals lud das Bad zum Nachtschwimmen bis 24 Uhr ein.

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Dieses Trio kam nach dem Basketballtraining "zum Entspannen" in das Bad.

Die willkommene Abkühlung nach dem Schwitzzelt bot das Tauchfass.

Mit dem versprochenen Sternenhimmel und Mondschein hat es am Freitag zwar nicht ganz geklappt, aber die über 500 Gäste genossen trotzdem die Sommernacht und das ausgewählte Entspannungsangebot. „Die große Resonanz sehen wir für uns als einen Erfolg an“, fasste Betriebsleiterin Ursula Stiefken die Aktion zusammen.

Den ganzen Abend erklang leichte Entspannungsmusik über das Gelände. Kuschelige „Fat Boys“ luden zum Ausruhen nahe dem Solebecken ein, und angenehme Wärme spendete das „Lagerfeuer“ am Sole-Strand. Dieses hatte allerdings noch eine weitere Funktion. Es erhitzte die Steine für das Schwitzzelt. „Das ist sogar für einen erfahrenen Saunagänger eine Herausforderung“, erzählte Michael Irmer aus Lünen. Er gehe seit 30 Jahren regelmäßig in die Sauna, „aber das war doch hart.“ Stefan Lowang aus dem Siegerland betreut das einem Indianer-Wigwam ähnelnde Gebilde aus einem Weidenrutengeflecht, das mit Wolldecken überspannt wird, und erklärt das Prinzip: „Die in dem Holzfeuer erhitzten Steine werden in eine Mulde in der Mitte des Zeltes gelegt und geben ihre Wärme ab. Ein Aufguss sorgt für die entsprechende Luftfeuchtigkeit.“ Entspannung in der Sole bot Aqua Tai Qi mit Barbara Kipp. „Die fließenden, weichen Bewegung bewirken eine aktive Entspannung“, erläutert die Fachangestellte für Bäderbetriebe.

Outdoormassagen rundeten als zusätzliches Angebot die Wohlfühlaktionen ab. „Das ist doch das Schönste“, schwärmte Sandra aus Werne. Rund 20 Minuten dauere die Massage, die sie auf keinen Fall zum Abschluss des Abends missen möchte. Eine Wiederholung des Nachtschwimmens will Betriebsleiterin Ursula Stiefken nicht ausschließen. „Vielleicht auch in etwas veränderten Form.“

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