Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

So sieht es im Garten von Ehepaar Altfeld aus

Donnerstag 04. Juni 2015 - 150 Gärten in ganz Westfalen machen bei der LWL-Aktion "Tag der Gärten und Parks 2015" mit. Angemeldet hat sich das Ehepaar Altfeld aus Werne nicht - inoffiziell wollen sie trotzdem teilnehmen. Uns haben sie vorab ihr "grünes Paradies" hinter ihrem Haus am Nibelungenring gezeigt.

/
Das "grüne Paradies" von Gisela und Robert Altfeld ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Das "grüne Paradies" von Gisela und Robert Altfeld ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.

Foto: Vanessa Trinkwald

Das "grüne Paradies" von Gisela und Robert Altfeld ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Das "grüne Paradies" von Gisela und Robert Altfeld ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.

Foto: Vanessa Trinkwald

Das "grüne Paradies" von Gisela Altfeld (75) und ihrem Ehemann Robert (78) ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Das "grüne Paradies" von Gisela Altfeld (75) und ihrem Ehemann Robert (78) ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.

Foto: Vanessa Trinkwald

Überall hat das Ehepaat farbliche Akzente gesetzt.
Überall hat das Ehepaat farbliche Akzente gesetzt.

Foto: Vanessa Trinkwald

Das "grüne Paradies" von Gisela Altfeld (75) und ihrem Ehemann Robert (78) ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Das "grüne Paradies" von Gisela Altfeld (75) und ihrem Ehemann Robert (78) ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.

Foto: Vanessa Trinkwald

Ein Rundgang durch den Garten reicht nicht aus, um alles zu entdecken.
Ein Rundgang durch den Garten reicht nicht aus, um alles zu entdecken.

Foto: Vanessa Trinkwald

Im Gewächshaus züchten die Altfelds Tomaten und Gurken.
Im Gewächshaus züchten die Altfelds Tomaten und Gurken.

Foto: Vanessa Trinkwald

Johannisbeeren. Noch sind sie nicht reif.
Johannisbeeren. Noch sind sie nicht reif.

Foto: Vanessa Trinkwald

Der Fingerhut ist hochgiftig.
Der Fingerhut ist hochgiftig.

Foto: Vanessa Trinkwald

Der Fingerhut ist hochgiftig.
Der Fingerhut ist hochgiftig.

Foto: Vanessa Trinkwald

Lupinen.
Lupinen.

Foto: Vanessa Trinkwald

Fenchel muss Gisela Altfeld nicht im Supermarkt kaufen. Den gibt's bei ihr frisch aus dem Garten.
Fenchel muss Gisela Altfeld nicht im Supermarkt kaufen. Den gibt's bei ihr frisch aus dem Garten.

Foto: Vanessa Trinkwald

Damit das Gemüsebeet nicht ganz karg daliegt, haben die Altfelds auch hier Blumen gepflanzt.
Damit das Gemüsebeet nicht ganz karg daliegt, haben die Altfelds auch hier Blumen gepflanzt.

Foto: Vanessa Trinkwald

Bienen und Wespen setzen sich in die Blumen.
Bienen und Wespen setzen sich in die Blumen.

Foto: Vanessa Trinkwald

Eine Weinbergschnecke liegt im feuchten Gras. "Die machen nichts", sagt Gisela Altfeld. "Aber die Nacktschnecken fressen uns das ganze Gemüse weg."
Eine Weinbergschnecke liegt im feuchten Gras. "Die machen nichts", sagt Gisela Altfeld. "Aber die Nacktschnecken fressen uns das ganze Gemüse weg."

Foto: Vanessa Trinkwald

Am Ende des Gartens angelangt, kommentiert Gisela Altfeld: "Das ist unser kleiner Dschungel." Hinter dem Grundstück des Ehepaares geht es direkt in den Wald.
Am Ende des Gartens angelangt, kommentiert Gisela Altfeld: "Das ist unser kleiner Dschungel." Hinter dem Grundstück des Ehepaares geht es direkt in den Wald.

Foto: Vanessa Trinkwald

Der Gemüsegarten.
Der Gemüsegarten.

Foto: Vanessa Trinkwald

Das Altfeld'sche Erdbeerfeld.
Das Altfeld'sche Erdbeerfeld.

Foto: Vanessa Trinkwald

Hinter dem Silbertaler (vorne) erstreckt sich ein wahrliches Erdbeerfeld.
Hinter dem Silbertaler (vorne) erstreckt sich ein wahrliches Erdbeerfeld.

Foto: Vanessa Trinkwald

Zwischen all dem Grün hat Gisela Altfeld ein paar farbliche Akzente gesetzt.
Zwischen all dem Grün hat Gisela Altfeld ein paar farbliche Akzente gesetzt.

Foto: Vanessa Trinkwald

Hinter dem Obstgarten kommt das Gemüsebeet.
Hinter dem Obstgarten kommt das Gemüsebeet.

Foto: Vanessa Trinkwald

Die ein oder andere Wäscheleine spannt sich zwischen den Obstbäumen.
Die ein oder andere Wäscheleine spannt sich zwischen den Obstbäumen.

Foto: Vanessa Trinkwald

Zwischen all dem Grün hat Gisela Altfeld ein paar farbliche Akzente gesetzt.
Zwischen all dem Grün hat Gisela Altfeld ein paar farbliche Akzente gesetzt.

Foto: Vanessa Trinkwald

Auf den Zier- folgt der Obstgarten mit Apfel-, Birnen- und Kirschbaum.
Auf den Zier- folgt der Obstgarten mit Apfel-, Birnen- und Kirschbaum.

Foto: Vanessa Trinkwald

"In diesem Holzhäuschen werden immer Karten gekloppt", erzählt Robert Altfeld.
"In diesem Holzhäuschen werden immer Karten gekloppt", erzählt Robert Altfeld.

Foto: Vanessa Trinkwald

1966 bauten die Altfelds ihr Haus am Nibelungenring. Auf 1150 Quadratmetern erstreckt sich dahinter ein dreiteiliges Biotop mit Zier-, Obst- und Gemüsegarten.
1966 bauten die Altfelds ihr Haus am Nibelungenring. Auf 1150 Quadratmetern erstreckt sich dahinter ein dreiteiliges Biotop mit Zier-, Obst- und Gemüsegarten.

Foto: Vanessa Trinkwald

Der Rhododendron blüht. Im Hintergrund: die Terrasse mit mehreren Sitzgelegenheiten.
Der Rhododendron blüht. Im Hintergrund: die Terrasse mit mehreren Sitzgelegenheiten.

Foto: Vanessa Trinkwald

Der Ziergarten grenzt an die Terrasse. Über einen kleinen Weg führt es Robert Altfeld (78) weiter in Richtung Obstgarten mit Apfel-, Birnen- und Kirschbaum.
Der Ziergarten grenzt an die Terrasse. Über einen kleinen Weg führt es Robert Altfeld (78) weiter in Richtung Obstgarten mit Apfel-, Birnen- und Kirschbaum.

Foto: Vanessa Trinkwald

Robert Altfeld (78) und Ehefrau Gisela stecken viel Arbeit in ihr "grünes Paradies".
Robert Altfeld (78) und Ehefrau Gisela stecken viel Arbeit in ihr "grünes Paradies".

Foto: Vanessa Trinkwald

Überall zieren Gartenfiguren das Biotop hinter dem Haus.
Überall zieren Gartenfiguren das Biotop hinter dem Haus.

Foto: Vanessa Trinkwald

Eine liebevoll gestaltete Brücke führt über den kleinen Bachlauf im Altfeld'schen Garten.
Eine liebevoll gestaltete Brücke führt über den kleinen Bachlauf im Altfeld'schen Garten.

Foto: Vanessa Trinkwald

Eine liebevoll gestaltete Brücke führt über den kleinen Bachlauf im Altfeld'schen Garten.
Eine liebevoll gestaltete Brücke führt über den kleinen Bachlauf im Altfeld'schen Garten.

Foto: Vanessa Trinkwald

Der erste Blick verrät es nicht, aber der Garten von Gisela und Robert Altfeld ist durchstrukturiert - mit viel Liebe zum Detail.
Der erste Blick verrät es nicht, aber der Garten von Gisela und Robert Altfeld ist durchstrukturiert - mit viel Liebe zum Detail.

Foto: Vanessa Trinkwald

Das "grüne Paradies" von Gisela Altfeld (75) und Ehemann Robert (78) ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Das "grüne Paradies" von Gisela Altfeld (75) und Ehemann Robert (78) ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.

Foto: Vanessa Trinkwald

Das "grüne Paradies" von Gisela und Robert Altfeld ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Das "grüne Paradies" von Gisela und Robert Altfeld ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Das "grüne Paradies" von Gisela Altfeld (75) und ihrem Ehemann Robert (78) ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Überall hat das Ehepaat farbliche Akzente gesetzt.
Das "grüne Paradies" von Gisela Altfeld (75) und ihrem Ehemann Robert (78) ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Ein Rundgang durch den Garten reicht nicht aus, um alles zu entdecken.
Im Gewächshaus züchten die Altfelds Tomaten und Gurken.
Johannisbeeren. Noch sind sie nicht reif.
Der Fingerhut ist hochgiftig.
Der Fingerhut ist hochgiftig.
Lupinen.
Fenchel muss Gisela Altfeld nicht im Supermarkt kaufen. Den gibt's bei ihr frisch aus dem Garten.
Damit das Gemüsebeet nicht ganz karg daliegt, haben die Altfelds auch hier Blumen gepflanzt.
Bienen und Wespen setzen sich in die Blumen.
Eine Weinbergschnecke liegt im feuchten Gras. "Die machen nichts", sagt Gisela Altfeld. "Aber die Nacktschnecken fressen uns das ganze Gemüse weg."
Am Ende des Gartens angelangt, kommentiert Gisela Altfeld: "Das ist unser kleiner Dschungel." Hinter dem Grundstück des Ehepaares geht es direkt in den Wald.
Der Gemüsegarten.
Das Altfeld'sche Erdbeerfeld.
Hinter dem Silbertaler (vorne) erstreckt sich ein wahrliches Erdbeerfeld.
Zwischen all dem Grün hat Gisela Altfeld ein paar farbliche Akzente gesetzt.
Hinter dem Obstgarten kommt das Gemüsebeet.
Die ein oder andere Wäscheleine spannt sich zwischen den Obstbäumen.
Zwischen all dem Grün hat Gisela Altfeld ein paar farbliche Akzente gesetzt.
Auf den Zier- folgt der Obstgarten mit Apfel-, Birnen- und Kirschbaum.
"In diesem Holzhäuschen werden immer Karten gekloppt", erzählt Robert Altfeld.
1966 bauten die Altfelds ihr Haus am Nibelungenring. Auf 1150 Quadratmetern erstreckt sich dahinter ein dreiteiliges Biotop mit Zier-, Obst- und Gemüsegarten.
Der Rhododendron blüht. Im Hintergrund: die Terrasse mit mehreren Sitzgelegenheiten.
Der Ziergarten grenzt an die Terrasse. Über einen kleinen Weg führt es Robert Altfeld (78) weiter in Richtung Obstgarten mit Apfel-, Birnen- und Kirschbaum.
Robert Altfeld (78) und Ehefrau Gisela stecken viel Arbeit in ihr "grünes Paradies".
Überall zieren Gartenfiguren das Biotop hinter dem Haus.
Eine liebevoll gestaltete Brücke führt über den kleinen Bachlauf im Altfeld'schen Garten.
Eine liebevoll gestaltete Brücke führt über den kleinen Bachlauf im Altfeld'schen Garten.
Der erste Blick verrät es nicht, aber der Garten von Gisela und Robert Altfeld ist durchstrukturiert - mit viel Liebe zum Detail.
Das "grüne Paradies" von Gisela Altfeld (75) und Ehemann Robert (78) ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.