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So sieht es im Garten von Hanns Niehaus aus

Der Garten von Hanns Niehaus aus Werne ist ein wahres Paradies für Obstbäume. Hier wachsen unter anderem Kiwis, Pfirsische und Feigen. Uns hat er die Tore zu seinem Grundstück geöffnet und seine grüne Prachtwelt gezeigt.
05.06.2015
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Hanns Niehaus zieht aus den Samen von exotischen Früchten Pflanzen - in diesem Fall wieder eine Feige.© Foto: Sylvia vom Hofe
Noch gar nicht stachelig: die Weberdistel auf der der Straße zugewandten Hausseite. Die Pflanze, die auch wegen ihrer späteren Blütenstände Igelkopf heißt, gehört genau genommen gar nicht zur Familie der Disteln, sondern der Kardengewächse. Die Kratzköpfe wurden einst tatsächlich zum Kämmen von Garn genutzt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Fast verblüht: die Akelei© Foto: Sylvia vom Hofe
Die mehr als zehn Meter hohen Tannen auf dem tiefen Grundstück hat Niehaus in den 1960er-Jahren angepflanzt, als er baute.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ein ganz besonderer Lebensraum: der Garte von Hanns Niehaus auf dem mehr als 1000 Quadratmeter großen Grundstück am Haferfeld - mit Blick auf die Kirche Maria Frieden.© Foto: Sylvia vom Hofe
Rote Johannisbeeren färben sich schon.© Foto: Sylvia vom Hofe
Holunderblüten: noch ein Blickfang, bald Bestandteil für selbst hergestellten Gelee.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Pfirsische sind ebenfalls selbst gezogen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Vier Meter hoch: einer der selbst gezogenen Feigenbäume im Garten von Hanns Niehaus.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Früchte haben angesetzt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Aloe Vera ist nicht nur ein vielseitig verwendbare Heilpflanze, sondern auch eine langjährige. Dieses Exemplar ist über 40 Jahre alt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die exotischen Pflanzen gedeihen in Blumentöpfen auf der sonnigen Südseite des Hauses an der Straße Haferfeld.© Foto: Sylvia vom Hofe
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