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Fotos und Kurz-Kritiken

So waren die Werner Auftritte beim Theater-Festival

LÜNEN/WERNE Fünf Tage, vierzehn Aufführungen – das Festival „Junges Theater Lünen“, das in diesem Jahr zum achten Mal im Hanse-Saal und im Hilpert-Theater stattgefunden hat, ist zu Ende. Mit dabei waren auch fünf Gruppen aus Werne. Viele Fotos von den Auftritten und Kurz-Kritiken zu allen Produktionen finden Sie hier.

Hochzufrieden zeigten sich die Organisatoren: Christiane Hüdepohl, Katja Ahlers und Matthias Damberg begrüßten zum Festivalausklang zahlreiche Besucher und Akteure aus den beteiligten Schaulspiel-Gruppen.

Die Fakten zum Festival:

  • Insgesamt 2800 Zuschauer sahen die Aufführungen
  • 1175 Minuten betrug insgesamt die Spieldauer, 120 Minuten dauerte die längste Spieldauer
  • 357 Akteure zeigten ihre Kunst auf und hinter Bühne, die personenstärkste Produktion wies 50 Akteure auf
  • 6 Jahre alt war der jüngste Spieler, der älteste Spieler wollte anonym bleiben
  • Aus der Region Hellweg waren fünf Städte vertreten
  • Das Catering übernahm an allen Spieltagen Jugendliche der Geschwister-Scholl-Gesamtschule
  • 3 Feuerwehrmänner, 6 Bühnentechniker, 4 Türschließerinnen und 2 Garderobieren waren stets im Einsatz
  • Für Interessenten aus einem Seniorenheim wurde ein spezieller Fahrdienst eingerichtet
  • Gefördert wurde das Festival vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport  des Landes Nordrhein-Westfalen, von der Kulturregion Hellweg, vom Förderverein Theater Lünen e.V. sowie von zahlreichen weitere Sponsoren

 

 

Eindrücke von den Aufführungen und der Abschlussveranstaltung:

Eindrücke vom Festival "Junges Theater Lünen" 2015

"Romina und Julia" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die berühmte Balkonszene gab es schon bei Shakespeare: Romina (Celine Menke, rechts) und Julia (Michelle Kozdon).
Dr. Matthias Laarmann, Jürgen Larys und Bernd Kühler eröffneten am Montagabend das achte "Festival Junges Theater Lünen".
Matthias Domberg, Christiane Hüdepohl und Katja Ahlers (von links) organisierten das Festival, begleiteten es pädagogisch und moderieren die Publikumsgespräche.
"Romina und Julia" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die Aufführung "Romina und Julia" wurde am ersten Festivaltag 2015 gezeigt.
"Romina und Julia" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Julia (Michelle Kozdon, Mitte) schwärmt von ihrer großen Liebe Romina.
"Romina und Julia" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die Aufführung des Anne-Frank-Gymnasiums Werne wurde am ersten Festivaltag 2015 gezeigt.
"Romina und Julia" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die uneinsichtige Schulleiterin Gwendolin Rottweiler (Marij Neumann, links) mit ihren Schülerinnen.
"Romina und Julia" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Romina (Celine Menke, links) und Julia (Michelle Kozdon).
"Romina und Julia" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die Aufführung des Anne-Frank-Gymnasiums Werne wurde am ersten Festivaltag 2015 gezeigt.
"Der Menschenfeind" - Junges Theater im Flöz K in Werne: Alceste (Jonas Winkelmann) ist enttäuscht von Celine (Ronja Rotthaler), die mit vielen Männern kokettiert und auch ihn verspottet.
"Der Menschenfeind" - Junges Theater im Flöz K in Werne: Das Ensemble präsentierte den Klassiker "Der Menschenfeind" in neuem Gewand.
"Der Menschenfeind" - Junges Theater im Flöz K in Werne: Alceste (Jonas Winkelmann, links) will nie lügen, Freund Philinte (Tamer Tahan) rät zur Anpassung.
"Whisper" - Marga-Spiegel-Schule Werne: In die Welt der Geister entführten die Akteure der Jahrgangsstufe 7 aus Werne die Zuschauer.
"Whisper" - Marga-Spiegel-Schule Werne: In die Welt der Geister entführten die Akteure der Jahrgangsstufe 7 aus Werne die Zuschauer.
"Whisper" - Marga-Spiegel-Schule Werne: In die Welt der Geister entführten die Akteure der Jahrgangsstufe 7 aus Werne die Zuschauer.
"Whisper" - Marga-Spiegel-Schule Werne: In die Welt der Geister entführten die Akteure der Jahrgangsstufe 7 aus Werne die Zuschauer.
"Whisper" - Marga-Spiegel-Schule Werne: In die Welt der Geister entführten die Akteure der Jahrgangsstufe 7 aus Werne die Zuschauer.
"Eine Heldenreise" - Die "Szenenzeiger" der Schule im Heithoff, Hamm: Für das Stück existierten kein festgeschriebenes Drehbuch und keine vorher klar definierten Rollen. Spielleiter Peter Lüffe mit seinen Assistentinnen Verena Senn und Julia Haase ließ seinen Akteuren Freiraum für Improvisationen und eigene Kreativität.
"Mops-Malheur" - Marga-Spiegel-Schule Werne: Ein Stück mit vielen Missverständnissen um einen Familienvater, der auf den Hund seines Chefs aufpassen soll.
"Mops-Malheur" - Marga-Spiegel-Schule Werne: Ein Stück mit vielen Missverständnissen um einen Familienvater, der auf den Hund seines Chefs aufpassen soll.
"Mops-Malheur" - Marga-Spiegel-Schule Werne: Ein Stück mit vielen Missverständnissen um einen Familienvater, der auf den Hund seines Chefs aufpassen soll.
"Mops-Malheur" - Marga-Spiegel-Schule Werne: Ein Stück mit vielen Missverständnissen um einen Familienvater, der auf den Hund seines Chefs aufpassen soll.
"Ich erzähl euch eine Geschichte" - Freies Theaterteam Lünen: Mandy Huynh stimmte das gefühlvolle Schlusslied an: "Kleine Taschenlampe brenn', schreib ich lieb dich in den Himmel."
"Ich erzähl euch eine Geschichte" - Freies Theaterteam Lünen: Mandy Huynh stimmte das gefühlvolle Schlusslied an: "Kleine Taschenlampe brenn', schreib ich lieb dich in den Himmel."
"Ich erzähl euch eine Geschichte" - Freies Theaterteam Lünen: Es lockt die Verführung in der Person von Ryaner (Rhea Lühring).
"Ich erzähl euch eine Geschichte" - Freies Theaterteam Lünen: Die Göttinnen Loki (Mandy Huynh,  v.li.), Luna (Jule Weiß) und Aphrodite (Nina Weinberg) kommentieren das Verhalten der Menschen.
"Ich erzähl euch eine Geschichte" - Freies Theaterteam Lünen: Das Herzeleid ist ihr ins Gesicht geschrieben - Marie Hirschberg als Rebecca.
"Ich erzähl euch eine Geschichte" - Freies Theaterteam Lünen: Zicken unter sich: Antonia und Louissa Gutzmann.
"Ich erzähl euch eine Geschichte" - Freies Theaterteam Lünen: Noch steht nicht nur der Korb zwischen Tobias (Nico Wellers) und Rebecca (Marie Hirschberg).
"Ich erzähl euch eine Geschichte" - Freies Theaterteam Lünen: Was sich vor dem von Anja Klukas erstellten farbenprächtigen Bühnenbild im Hansesaal abspielte, war Herzblut gepaart mit Perfektionismus.
Freundinnen unter sich: Emily (Fabienne Stobbe) gibt Rebecca (Marie Hirschberg) gute Ratschläge.
Theaterpädagoge Matthias Damberg moderierte das Publikumsgespräch nach der Aufführung des Stücks "Ich erzähl euch eine Geschichte".
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Aus Szenen, die in ihrem Deutschbuch abgedruckt waren, haben die Schüler ein einfallsreiches und farbenprächtiges Stück entwickelt - mit  vielen Charakteren aus dem Zauberwald.
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Aus Szenen, die in ihrem Deutschbuch abgedruckt waren, haben die Schüler ein einfallsreiches und farbenprächtiges Stück entwickelt - mit  vielen Charakteren aus dem Zauberwald.
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Aus Szenen, die in ihrem Deutschbuch abgedruckt waren, haben die Schüler ein einfallsreiches und farbenprächtiges Stück entwickelt - mit  vielen Charakteren aus dem Zauberwald.
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Aus Szenen, die in ihrem Deutschbuch abgedruckt waren, haben die Schüler ein einfallsreiches und farbenprächtiges Stück entwickelt - mit  vielen Charakteren aus dem Zauberwald.
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Aus Szenen, die in ihrem Deutschbuch abgedruckt waren, haben die Schüler ein einfallsreiches und farbenprächtiges Stück entwickelt - mit  vielen Charakteren aus dem Zauberwald.
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Aus Szenen, die in ihrem Deutschbuch abgedruckt waren, haben die Schüler ein einfallsreiches und farbenprächtiges Stück entwickelt - mit  vielen Charakteren aus dem Zauberwald.
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Aus Szenen, die in ihrem Deutschbuch abgedruckt waren, haben die Schüler ein einfallsreiches und farbenprächtiges Stück entwickelt - mit  vielen Charakteren aus dem Zauberwald.
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Immer wieder mussten im Hansesaal Stühle dazu gestellt werden, und trotzdem fanden viele der jungen Zuschauer nur noch einen Platz auf dem Boden.
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Immer wieder mussten im Hansesaal Stühle dazu gestellt werden, und trotzdem fanden viele der jungen Zuschauer nur noch einen Platz auf dem Boden.
"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Immer wieder mussten im Hansesaal Stühle dazu gestellt werden, und trotzdem fanden viele der jungen Zuschauer nur noch einen Platz auf dem Boden.
"Der Geizige" - Christophorus Gymnasium Werne: Auch die Dienerschaft leidet unter Harpagnons Misstrauen.
"Der Geizige" - Christophorus Gymnasium Werne: Ein Vater-und-Sohn-Gespräch à la Harpagnon.
"Der Geizige" - Christophorus Gymnasium Werne: Der geizige Harpagnon (Jonas Rieping) sucht bei der Ehevermittlerin Frosine eine junge Frau mit hoher Mitgift.
"Der Geizige" - Christophorus Gymnasium Werne: Dass Geldgier nicht nur ein Phänomen von heute ist, zeigte diese Aufführung.
"Der Geizige" - Christophorus Gymnasium Werne: Clèante (Philipp Geiping) und Elise (Katharina Buschmann) leiden unterdem Geiz des Vaters.
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: Nur noch die kleine Finja (Marlene Heide, l.) glaubt wie Lilith (Vanessa Igbokwe) nicht an den Tode ihres Bruders.
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: ein Stück von Vanessa und Saskia Blieke.
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: Nur ihre Schwester Esme (Monique Bittner, r.) hält noch zu Lilith (Vanessa Igbokwe).
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: Coach Gabriel (Nico Wellers) mit seinen angestellten Engeln.
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: ein Stück von Vanessa und Saskia Blieke.
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: die kleinen Engel im Stück.
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: ein Stück von Vanessa und Saskia Blieke.
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: ein Stück von Vanessa und Saskia Blieke.
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: ein Stück von Vanessa und Saskia Blieke.
"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: ein Stück von Vanessa und Saskia Blieke.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Die Clique beginnt zu bröckeln,
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Valeria (Pia Tillmann,M.) erkennt ihre Oberflächlichkeit.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful":  Valeria (Pia Tillmann, M.) bekommt von ihren Freundinnen den Spiegel vorgehalten.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Minou (Teresa Kleine-Frauns) im Bann der Traumfresser.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Valeria (Pia Tillmann, M.) im Bann der Traumfresser.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Die Traumkönigin (Tamara Schlaak, li.) schickt ihre Gehilfin (Ilka Gräwe, re.) zu einer heiklen Mission.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Da wird doch lieber zu Discomusik die Bühne gerockt.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Die Clique - Lieber Handy statt Hausaufgaben!
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Minous Clique ist stark.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Minou (Teresa Kleine-Frauns, li.), Valeria (Pia Tillmann, mi.) und Clea (Franziska Günther, re.) sind unterschiedlich, doch haben sie etwas gemeinsam.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Minou (Teresa Kleine-Frauns, li.) wird in der Klasse gemobbt.
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Das Finale: Echte Freundschaft kann man nicht besiegen!
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Die Traumkönigin hat gesiegt!
Musikschule Lünen: "Save the Dream" - Musical des Jugendchors "Choirful": Blumen für die großartige musikalische Leitung: Monika Bergmann
"Pfefferminz mit Prinz" - Dortmunder Improgruppe "Spinnwerk": Das Telefonieren - absoluter täglicher Stressfaktor!
"Pfefferminz mit Prinz" - Dortmunder Improgruppe "Spinnwerk": Im Flugzeug - wie ist das Wetter zu Hause?
"Pfefferminz mit Prinz" - Dortmunder Improgruppe "Spinnwerk": Die sieben Zwerge drehen durch - eine Fremde im Bett!
"Pfefferminz mit Prinz" - Dortmunder Improgruppe "Spinnwerk": Dank seines Pfefferminz-Atems hat der Prinz seine Braut auferweckt!
"Pfefferminz mit Prinz" - Dortmunder Improgruppe "Spinnwerk": Die neun jungen Mimen unter der Leitung von Susanne Wilhelmina und Kerstin Cybaier zeigten eine enorme Leistung.
"Pfefferminz mit Prinz" - Dortmunder Improgruppe "Spinnwerk": Zum Schluss Blumen für die Akteure und die Regisseurinnen.
"Oh W!" - Literaturkurs Gymnasium Altlünen: W erkennt die Brutalität, mit der Menschen Menschen behandeln.
"Oh W!" - Literaturkurs Gymnasium Altlünen: Die Schulkonferenz verweist W von der Schule.
"Oh W!" - Literaturkurs Gymnasium Altlünen: Die beiden Polizisten (li.) ermitteln auch im Freundeskreis.
"Oh W!" - Literaturkurs Gymnasium Altlünen: Alex, Liliths Mann (Jacob von Germersheim, li.) sucht das Gespräch mit W (Joel Rünger).
"Oh W!" - Literaturkurs Gymnasium Altlünen: In der Szene ist Dauerparty angesagt.
"Oh W!" - Literaturkurs Gymnasium Altlünen: In der Sprayerszene trifft W (Joel Rünger) auf Lilith (Stefanie Rauch).
"Oh W!" - Literaturkurs Gymnasium Altlünen: Einblendung der Romanfiguren: Lotte (Katia Schwichtenberg) und Werther (Lukas Strecker) im vertrauten Tanz.
"Hexenjagd" - Literaturkurs Städtisches Gymnasium Bergkamen: Der Stein des Anstoßes - der nächtliche Tanz der jungen Frauen.
"Hexenjagd" - Literaturkurs Städtisches Gymnasium Bergkamen: Proctors Frau wird als Hexe beschuldigt - er will ihre Umschuld beweisen.
"Hexenjagd" - Literaturkurs Städtisches Gymnasium Bergkamen: Die verdächtigen Frauen beschuldigen sich nun gegenseitig.
"Hexenjagd" - Literaturkurs Städtisches Gymnasium Bergkamen: Die Farmer sind empört über die Denunziationen.
"Hexenjagd" - Literaturkurs Städtisches Gymnasium Bergkamen: Die Schwarze Tibuta steht im Verdacht, den Frauen Blut zum Trinken verabreicht zu haben.
"Hexenjagd" - Literaturkurs Städtisches Gymnasium Bergkamen: Farmer Proctor und Abigail, seine frühere Liebschaft, streiten sich um die in den Tiefschlaf gefallene Betty.
"Hexenjagd" - Literaturkurs Städtisches Gymnasium Bergkamen: Schlussapplaus für eine außerordentlich gute Spielleistung.
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen:  Emma (Mandy Huynh) weiß nicht mehr, wie das Leben weiter gehen soll.
Einige Akteure zeigten "lebendige Dias" - hier die Entdeckung des Garderobenspiegels.
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen:  Das Leben geht weiter - Lucas neue Freunde besuchen Laura, deren Wunsch in Erfüllung geht.
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen: 
Da wollen sie am Lüner Talentwettbewerb teilnehmen und fragen sich resigniert, ob sie überhaupt ein Talent haben.
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen:  Die beiden Krankenschwestern (Sonja Damer und Sophie Romann) sind überfordert.
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen:  Lang anhaltender Schlussapplaus für eine beachtliche Produktion der jungen Mimen.
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen:  Der Arzt (Leon Hoppe) übt sich in Sarkasmus: "Im Gegensatz zu Laura hab ich keine Gefühle mehr, kann aber noch alles bewegen."
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen:  Die "Schwarze Witwe" (Linn Bennhardt, li.) erscheint Laura als Todesahnung.
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen:  Die Geheimagenten belauschen ein verliebtes Pärchen.
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen:  Laura (Franca Neumann) möchte, dass Freundin Luca (Marie Hirschberg) Geschichten für sie sammelt.
"Weiter gehen - Theater-Jugendclub Lünen:  Dem Geheimagenten-Nachwuchs (Nico Schindler und Lasse Terbeck) steht eine große Zukunft bevor.
Viel zu tun gab es für die Jugendlichen der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, die dankenswerterweise das Catering übernommen hatten - hier beim Festival-Ausklang.
Hochzufrieden zeigten sich die Organisatoren (v.l.): Dr. Matthias Laarmann, Jürgen Larys, Christiane Hüdepohl, Matthias Damberg und Katja Ahlers.
Die Vertreter der teilnehmenden Gruppen mit ihren Urkunden zum Gruppenfoto vereint.
Mit einem Song aus ihrem Stück "Petronella" heizten die Altlüner "Theaterzwerge" dem Publikum zum Abschluss richtig ein.

Hier die Kurz-Kritiken der Aufführungen:

 

„Weiter gehen“ - Theater-Jugendclub Lünen: Mittelpunkt dieses Schauspiels sind die nach einem Unfall in einer Klinik liegende Laura und ihre Freundin Luca. Laura bangt darum ihre Beweglichkeit in den Beinen zurückzugewinnen und bittet Luca, Geschichten von anderen Menschen in Erfahrung zu bringen und zu sammeln. Zunächst sieht Luca sich außerstande fremde Menschen anzusprechen. Nach einigen Abfuhren gelingt es ihr doch, und sie sammelt ein Sammelsurium an Geschichten, vielfältig, unterschiedlich und kunterbunt, so wie Menschen eben sind.

 

"Hexenjagd" - Literaturkurs des städtischen Gymnasiums Bergkamen

 

„Oh W!“ - Literaturkurs des Gymnasiums Altlünen: Da hatte sich der Literaturkurs des Gymnasiums Lünen-Altlünen aber ein Theaterstück mit einem aufrüttelnden Thema ausgesucht: Die seelische Erkrankung eines Jugendlichen durch Süchte und gesellschaftliche Umstände. Am letzten Tag des Festivals „Junges Theater Lünen“ kam diese Eigenproduktion unter dem schlichten, aber doppeldeutigen Titel „Oh W!“ auf der Bühne des nahezu gefüllten Hilpert-Theaters zu seiner viel umjubelten Premiere.

 

"Pfefferminz mit Prinz" - Dortmunder Improgruppe "Spinnwerk": Einen kreativen Ausflug aus dem stressigen Alltag zu einer verregneten Ferieninsel und von dort direkt in das Märchenland unternahm die freie Dortmunder Improgruppe „Spinnwerk“ am Samstagnachmittag im Rahmen des Festivals „Junges Theater Lünen“. Auf der großen Bühne des Hilpert-Theaters zeigten die neun jungen Mimen unter der Leitung von Susanne Wilhelmina und Kerstin Cybaier eine enorme Leistung. Dem natürlichen Bewegungsdrang folgend, in Kostüme schlüpfend, aus simplen Gegenständen eine Märchenrolle zaubernd und mit Wortwitz ausgestattete Dialoge ohne Textvorlage aufsagend, schuf die ambitionierte Gruppe eine temporeiche Impro-Aufführung, die dem begeisterten Publikum geradewegs vermittelte: Die besten Abenteuer erlebst du immer noch in deiner Fanstasie! 

 

"Save the dream" - Jugendchor "Choirful" der Musikschule Lünen: In großer Besorgnis blickt die Traumkönigin auf die geografische Traumkarte. Nur noch wenige Lichter auf den verdunkelten Kontinenten weisen darauf hin, dass in der realen Welt die Menschen größtenteils das Träumen bereits verlernt haben. Eine Prophezeihung jedoch besagt, dass die Menschheit ihre Fähigkeit zu träumen wieder zurück erlangt, wenn drei Personen gefunden werden, die den gleichen Traum träumen. Also schickt die Traumkönigin ihre eifrigen Traumelfen auf die Suche – und sie finden drei ganz unterschiedliche Mädchen: Valeria, Clea und Minou. „Save the Dream“ heißt das Musical, das der Jugendchor „Choirful“ der Lüner Musikschule am Samstagabend im Rahmen des Festivals „Junges Theater Lünen“ präsentiert hat. Entstanden ist eine bemerkenswerte Eigenproduktion, bei der vier verschiedene Teams für Text, Kostüme, Bühnenbild und Choreographie entsprechende Inhalte entwarfen und für die Umsetzung sorgten. Stehende Ovationen des Publikums  für eine Bravourleistung! Unbedingt weiter so!

"Wolken sind leicht" - Theater AG vom Freiherr vom Stein Gymnasium: Sicher wissen Sie, dass es Unternehmen gibt, die nach dem „Null-Fehler-Konzept“ arbeiten. Sie wussten aber bestimmt noch nicht, dass unsere himmlischen Schutzengel Angestellte einer Unternehmung sind, die nach dem gleichen Prinzip arbeitet. Denn wenn einer von ihnen versagt, kann das gleich den Tod mehrerer Menschen zur Folge haben. Doch was ist, wenn dieser seine Schuld absolut nicht einsehen und selbst den tödlichen Ausgang nicht wahrhaben will? Mit dieser Thematik befasste sich das Stück am Mittwochabend. Wieder waren es die inzwischen 18-jährigen Zwillinge Saskia und Vanessa Bliecke, die den Text geschrieben haben, mit der Gruppe probten, die Regie führten und zur endgültigen Bühnenreife brachten. Unterstützt wurden sie dabei von ihrer Lehrerin Christiane Beckschulze. Es war keine leichte Kost, die die Autoren den Schauspielern und den Zuschauern boten. Doch es war sehr beeindruckend, wie die jungen Leute als Darsteller die Herausforderungen  meisterten und wie das Publikum mitging. Da gab es bei den Zuschauern angespannte Gesichter und zustimmendes Nicken, da gab es Lachen und Tränen in den Augen und da gab es Begeisterung schon lange vor dem Schlussapplaus. Da merkte man, welch breites Spektrum das Theater zu bieten hat und welche Zauberkräfte ihm innewohnen.

"Der Geizige" - Christophorus Gymnasium Werne: Dass Geldgier nicht nur ein Phänomen von heute ist, zeigte der Beitrag der Schauspiel-AG mit der Komödie von Molière aus dem Jahre 1668. Die jungen Akteure mit ihrer Leiterin Anne-Susanna Möllmann-Hay stellten dem Publikum einen Mann vor, der so krankhaft geizig ist, dass er den eigenen Pferden den Hafer stiehlt, als Mitgiftjäger tätig wird, seinen Dienern misstraut und immer nachsehen muss, ob sein Geld noch da ist. In authentischen Kostümen und mit einem hohen Maß an Professionalität regten die Darsteller die Zuschauer zum Nachdenken an. Sie zeigten, dass Argwohn, Gier und Eitelkeit zu Recht als Untugenden bezeichnet werden, mit denen man sich und seine Mitmenschen ins Unglück stürzen kann.

WERNE Plötzlich sitzt der Zuschauer mitten in einer Familienfehde aus dem 17. Jahrhundert: Die Schauspiel-AG des Gymnasiums St. Christophorus tritt am Mittwoch um 13 Uhr beim Festival "Junges Theater" im Heinz-Hilpert-Theater in Lünen auf. Wir zeigen die besten Bilder der Generalprobe.mehr...

 

"Petronella" - Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: „Ich bin restlos überwältigt von dem Anblick. Ganze Schulklassen, Kindergärten, Lehrer, Eltern, Großeltern und Freunde sind gekommen“, meinte Festivalorganisatorin Christiane Hüdepohl bei der Publikumsbegrüßung. Immer wieder mussten im Hansesaal Stühle dazu gestellt werden, und trotzdem fanden viele der jungen Zuschauer nur noch einen Platz auf dem Boden. Was dann geboten wurde, war ein Feuerwerk an Einfällen, die das Publikum spannend unterhielten, mitrissen, zum Lachen brachten und staunen ließen. Da wurde in immer passenden farbenprächtige Kostümen mit einfachen Requisiten ein Bühnenzauber versprüht. "Das war eine überaus gelungene Aufführung", so eine begeisterte Zuschauerin.

 

"Ich erzähl euch eine Geschichte" - Freies Theaterteam Lünen: „Ich bin hingerissen, ein so hohes Niveau hätte ich nicht erwartet“, brachte eine Zuschauerin das auf den Punkt, was viele dachten. Denn die Aufführung hätte mühelos eine Spitzenposition in jedem Wettbewerb erreicht. Was sich vor dem von Anja Klukas erstellten farbenprächtigen Bühnenbild im Hansesaal abspielte, war Herzblut gepaart mit Perfektionismus. Marie Hirschberg und Mandy Huynh haben das Stück geschrieben. Beide führten auch die Regie und wirkten in tragenden Rollen mit. Mit dem Kunstgriff, die menschlichen Protagonisten im Erfahrungsbereich der Schüler agieren zu lassen, machten die Autorinnen es sich und den Darstellern möglich, die eigenen Empfindungen und Seelenzustände anzudrücken. 

 

"Mops-Malheur" - Marga-Spiegel-Schule Werne: Ein Stück mit vielen Missverständnissen präsentierte die Jahrgangstufe 6 der Marga-Spiegel-Sekundarschule Werne zum Vergnügen der Zuschauer am zweiten Spieltag des "Festivals Junges Theater Lünen". Das "Mops-Malheur" beginnt damit, dass Vater Trillmich und seine Familie das anspruchsvolle Haustier seines Chefs für ein paar Tage bei sich aufnehmen soll. Da wird der Mops mit dem Karpfen verwechselt und droht unter dem Schlachtermesser zu landen, dann ist das wertvolle Tier auch tatsächlich verschwunden und eine fieberhafte Suche beginnt. Ganz nebenbei wird eine Jungfrau zersägt und eine seriöse Umfrage gestartet. Die Lehrerinnen Sabine Meuche und Susanne Fuhrmann haben mit 50 Schülern dieses turbulente Stück inszeniert, bei dem zum Schluss das Tier, das immer nur bellend aber nie sichtbar in Erscheinung tritt, wieder zu den Besitzern zurückkehrt. Getreu dem "Running Gag" des Stücks: "Es passiert nicht oft, aber es passiert."   

 

"Eine Heldenreise" - Die "Szenenzeiger" der Schule im Heithoff, Hamm: Ein Theaterstück der anderen Art führten "die Szenenzeiger" der Schule im Heithoff  Hamm beim Jugendtheaterfestival am Dienstagmittag im Hansesaal auf. Für das Stück "Eine Heldenreise" existierten kein festgeschriebenes Drehbuch und keine vorher klar definierten Rollen. Spielleiter Peter Lüffe mit seinen Assistentinnen Verena Senn und Julia Haase ließ seinen Akteuren Freiraum für Improvisationen und eigene Kreativität. Er griff nur ein, wenn die Handlung abzudriften drohte oder wenn er um Hilfe gebeten wurde. Diese Arbeitsweise machte es möglich, dass Schüler, die erst am Vortag zur Gruppe gestoßen waren, mitagieren konnten. Die Zuschauer erlebten ein spannendes Theaterstück mit vielen überraschenden Momenten. Es wurden kindliche Träume, Ängste und Abenteuerlust mit einfachen Mitteln und Requisiten auf die Bühne gebracht. Die jungen Leute zeigten mit ihrer Einsatzfreude, wie gut das Theaterspiel als therapeutisches Mittel einsetzbar ist.

 

"Whisper" - Marga-Spiegel-Schule Werne: In die Welt der Geister  entführten die Akteure der Jahrgangsstufe 7 der Marga-Spiegel-Schule Werne die Zuschauer. Der 13-jährige Schüler Niklas Wiebusch hatte sich das Stück "Whisper" mit guten und bösen Lebenden und Untoten ausgedacht: "Es kam mir einfach so in den Kopf", meinte der junge Mann, der später einmal Schriftsteller werden will. Jedenfalls hatte er sich für seine Mitschüler tolle Rollen ausgedacht. Die Spielleiterinnen Susanne Fuhrmann, Juliane Vaupel und Lena Rengshausen haben es zur Bühnenreife mit vielen Highlights gebracht. Da gab es eine umwerfenden Zombietanz, Gefühls- und Gewaltausbrüche. Und einen Spiegel des Schulalltags mit einem Mathetest als Gemeinschaftsarbeit. Alles spielte in einer von den Schülern selbstgefertigten Kulissenlandschaft. Eine wahre Meisterleistung hatten die Maskenbildnerinnen Susanne Fuhrmann und Heike Stippkugel, die in kürzester Zeit 30 brave Mädchen in spukende Geister verwandelt hatten.

 

"Der Menschenfeind" - Junges Theater im Flöz K in Werne: Unter der Leitung von Julia Klunkert hat die noch kein Jahr bestehende Gruppe „Junges Theater im Flöz K Werne“ den Molière-Klassiker "Der Menschenfeind" entstaubt. In einer lebendig frischen Inszenierung mit immer neuen Regieeinfällen präsentierten sie die klassische Komödie aus dem Jahr 1666 um den Sonderling Alceste, der für sich den Anspruch erhebt, ohne Lüge und Heuchelei zu leben. Mühelos gelang es der Gruppe, das Stück in die heutigen Zeit zu transportieren. Standing Ovations für die engagierten Akteure!

 

"Romina und Julia" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Als erstes Stück des Festivals „Junges Theater Lünen“ präsentierte die Theater AG des Anne-Frank-Gymnasiums Werne am Montagnachmittag „Romina und Julia“. Shakespeare war hier der Ideengeber. Der Autor Norbert Franck hat die Geschichte um die Liebe zweier Personen aus gegensätzlichem Umfeld in die heutige Zeit transportiert. Doch durch die gemeinsame Bearbeitung des Stücks durch die 14- bis 16-jährigen Werner Schüler bekam der Stoff eine zusätzliche Dramatik, angepasst an die Probleme junger Leute: Es sind zwei Mädchen, die ihre erste Liebe zueinander gegenüber der Gesellschaft verteidigen müssen. Insgesamt boten die Akteure eine reife Ensembleleistung, mit vielen Highlights in den einzelnen Szenen. Michelle Kozdon als Julia und Celine Menke als Romina verkörperten die beiden Mädchen mit einer Einfühlsamkeit, die dem „Ich liebe dich“ und dem „Ich dich auch“ eine natürliche Zärtlichkeit verlieh. Der Auftakt machte Appetit auf mehr. 

 

LÜNEN Beim Festival Junges Theater im Hilpert-Theater und im Hansesaal geht es zum ersten Mal nicht um Sieger und Jury-Entscheidungen, sondern um den reinen Festival-Charakter. Was die Zuschauer erwartet, schildern Veranstalter Dr. Matthias Laarmann und Theaterpädagogin Christiane Hüdepohl im Video.mehr...

LÜNEN Drei antike Götter und eine moderne Liebesgeschichte - diese ungewöhnliche Mischung haben sich zwei junge Lünerinnen ausgedacht. Im Video-Interview sprechen Marie Hirschberg (14) und Mandy Huynh (13) über ihr eigenes Theaterstück, das am Dienstagabend, 2. Juni, aufgeführt wird.mehr...

Eindrücke vom Festival Junges Theater in Lünen 2014

Da hatte Nico Wellers (r.) den Pokal beim Jubeln aus Versehen in drei Teile zerlegt.
Das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium machte den ersten Platz. Bei der Übergabe war der Pokal noch ganz.
Während der Laudatio konnten die Schüler noch einmal Fotos von ihren Aufführungen sehen.
Freuten sich über Publikumspreis und den ersten Platz: Die Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums.
Die Schüler vom Werner Anne-Frank-Gymnasium holten mit ihrem Stück "Matilda" Silber.
Zur Siegerehrung kamen alle Schüler in der Aula der Geschwister-Scholl-Gesamtschule zusammen.
Christiane Hüdepohl will wissen, wie es hinter den Kulissen abgelaufen ist.
"Cyrano" - St. Christophorus-Gymnasium Werne: Die Gascogner Kadetten sind kampfbereit
"Cyrano" - St. Christophorus-Gymnasium Werne: Roxane erzählt Cyrano, dass sie Christian liebt.
"Cyrano" - St. Christophorus-Gymnasium Werne: Roxane flieht ins Soldatenlager.
"Cyrano" - St. Christophorus-Gymnasium Werne: Auch schwer verwundet gibt Cyrano das Geheimnis nicht preis.
"Cyrano" - St. Christophorus-Gymnasium Werne: Cyarano flüstert Christian heiße Liebesworte zu.
"Cyrano" - St. Christophorus-Gymnasium Werne: Der Schlussapplaus.
"Krieg und Frieden" - Gymnasium Lünen-Altlünen: Kampf auf dem Sozialamt - "Ich will keine Formulare ausfüllen, ich will Knete, in bar."
"Krieg und Frieden" - Gymnasium Lünen-Altlünen: Lysistratas Plan lautet "Wir verweigern uns den Männern, bis sie endlich Friedenmachen".
"Krieg und Frieden" - Gymnasium Lünen-Altlünen: "Mach mir was zu Essen, Alte, ich hab Hunger."
"Krieg und Frieden" - Gymnasium Lünen-Altlünen: "Ich hatt einen Kameraden, einen bessren find’st du nicht."
"Krieg und Frieden" - Gymnasium Lünen-Altlünen: "Ich hatt einen Kameraden, einen bessren find’st du nicht."
"Krieg und Frieden" - Gymnasium Lünen-Altlünen: "Imagine" - Frieden ist vorstellbar, ist er auch erreichbar?
"Control of Joy" - Kulturgrube: Momentaufnahmen - Eitelkeit kennt keine Grenzen.
"Control of Joy" - Kulturgrube: Alex und Joy scheinen das ideale Paar zu sein.
"Control of Joy" - Kulturgrube: Beste Freundinnen sind auch die besten Feindinnen. Und sei es nur durch Einsatz ihrer scharfen Zungen.
"Control of Joy" - Kulturgrube: Jetzt geht die Party richtig los - gute Laune kann, Alkohol muss sein.
"Control of Joy" - Kulturgrube: Das Stück war nahe am Original, Büchners Woyzeck - hier bahnt sich die Katastrophe an.
"Control of Joy" - Kulturgrube: Können Mitleid und Fürsorge eine Kränkung ungeschehen machen?
"Somewhere over the Rainbow" - Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen: Die Akteure freuten sich über den begeisterten Beifall der Zuschauer.
"Somewhere over the Rainbow" - Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen: Die Puppe (Monique Bittner) wird von den gelben Feen willkommen geheißen
"Somewhere over the Rainbow" - Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen: Es gibt kein Happy End, Brady O'Connel (Nico Wellers) trauert um die Puppe (Monique Bittner)
"Somewhere over the Rainbow" - Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen:Mit einem stimmungsvollen Tanz wurden die Zuschauer in die Aufführung hineingezogen.
"Somewhere over the Rainbow" - Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen: «Brüderlein» (Nico Wellers) und «Schwesterlein» (Marlene Heide)
"Somewhere over the Rainbow" - Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen: Das Heinz-Hilpert-Theater war sehr gut besucht.
"Mit Oma in die Oper" - Gymnasium Kamen: Eine mörderische Bedrohung - "Geist" Salzella (Leo König) und Diva Pedita/Agnes (Viviane Weber).
"Mit Oma in die Oper" - Gymnasium Kamen: Geheuchelte Freundschaft - die Operndiven Christine (Lea Knaack) und Pedita (Viviane Weber).
"Mit Oma in die Oper" - Gymnasium Kamen: "Wenn ein Schwan stirbt" - Anspielungen auf berühmte musikalische und literarische Vorlagen.
"Mit Oma in die Oper" - Gymnasium Kamen: Opernsängerin Pedita (Viviane Weber) und Christine (Lea Knaack) - die eine hat die Stimme, die andere das gute Aussehen.
"Mit Oma in die Oper" - Gymnasium Kamen: Ohnmacht oder Tod, Schwächeanfall oder Mord? Auf der Opernbühne ist alles möglich.
"Mit Oma in die Oper" - Gymnasium Kamen: Leo König als künstlerischer Leiter Salzella, Dean Kosar als Theaterdirektor Eimer, Elena Liedtke als Hexe Esme Wetterwachs (v.l.).
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die Eltern verduften ins Ausland.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Der Vater kann mit Literatur nichts anfangen.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Matilda hat die Wahrheit auf ihrer Seite und wehrt sich.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die Schülerinnen sprechen über Streiche mit Sirup und Juckpulver.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die Direktorin lässt stramm stehen.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die Klasselehrerin findet bei den Eltern kaum Beachtung.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne:  Fräulein Honig gibt Matilda ein Geheimnis preis.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Schlussapplaus eines überglücklichen Ensembles.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Matilda wird zum Stammgast in der Bücherei.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Zum Schulanfang warnen selbst die Lehrkräfte vor der Direktorin.
"Matilda" - Anne-Frank-Gymnasium Werne: Die Mutter favorisiert das Bingo-Spiel.
"Peter Pan" - Marga-Spiegel-Sekundarschule: Captain Hook und seine Leute nehmen eine Indianerin gefangen.
"Peter Pan" - Marga-Spiegel-Sekundarschule: Beim Schlussapplaus.
"Peter Pan" - Marga-Spiegel-Sekundarschule: Wendy erzählt eine Geschichte.
"Peter Pan" - Marga-Spiegel-Sekundarschule: die Familie Darling bevor Peter Pan erscheint.
"Peter Pan" - Marga-Spiegel-Sekundarschule: Auch die Fee Tinkerbell ist erschienen.
"Bis(s) zum Schulschluss" - Aufführung der Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Jetzt kommen auch noch die Werwölfe hinzu.
"Bis(s) zum Schulschluss" - Aufführung der Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Begreifen die Trolle die Situation?
"Bis(s) zum Schulschluss" - Aufführung der Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Schlussapplaus.
"Bis(s) zum Schulschluss" - Aufführung der Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Irgendetwas stimmt nicht mit dieser Klasse
"Bis(s) zum Schulschluss" - Aufführung der Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Mitschüler werden seltsam
"Bis(s) zum Schulschluss" - Aufführung der Theaterzwerge des Gymnasiums Altlünen: Da naht schon das Unheil
Jürgen Larys und Christiane Hüdepohl eröffnen das Festival "Junges Theater Lünen 2014".

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